Schweizaustausch 2026

Vor wenigen Wochen waren wir, die 9a, gemeinsam mit Frau Drude und Frau Wenner in Aarberg, einem kleinen Städtchen in der Schweiz. Wir wohnten bei unseren jeweiligen Austauschpartnern, die uns bereits im vergangenen September hier in Marburg besucht hatten, und wurden von ihnen sehr herzlich aufgenommen. An unserem Anreisetag, dem Montag, besichtigten wir erst einmal die Schule, erkundeten Aarberg und lernten am Abend schließlich unsere Gastfamilien kennen.

Während unseres restlichen Aufenthaltes hatten wir noch einige tolle Programmpunkte. Unter anderem besichtigten wir Thun, Murten und Neuenburg, über welche wir durch Stadtrallyes und Präsentationen der Schweizer Schüler einige spannende Dinge erfuhren. Außerdem picknickten wir auf dem Jaunpass, einem schönen Berg, überquerten mit einer Fähre den Neuenburger See und lernten die Hauptstadt Bern spielerisch durch City Golfen kennen.

So wie auch damals bei uns in Marburg gab es einen Workshop-Tag, an dem wir Taschen bemalten, Kerzenständer selbst schweißten und die Schweizer Spezialität „Äuplermagaroni“ kochten. Das Highlight der ganzen Woche war für viele jedoch der Besuch des Schokoladenmuseums „Maison Callier”, bei dem wir nicht nur auf spektakuläre Art die Geschichte der Firma kennenlernen durften, sondern auch unsere eigene Schokolade gossen und uns durch die vielen vorhandenen Schokoladensorten fleißig durchprobierten.

Außerhalb des Schulprogrammes erlebten wir mit unseren Austauschpartnern viele coole Dinge.

Zum Beispiel waren wir Kart fahren und besuchten das Schanzenfest in Bargen.

Wir trafen uns gemeinsam an der Aare, dem Fluss, der durch Aarberg führt, hörten Musik, brieten Würstchen über einem Lagerfeuer und hatten allgemein sehr viel Spaß.

Am letzten Abend gab es noch ein Abschlussgrillen mit den Familien an der Schule, wo auch sehr viel gelacht, gegessen und ein Kahoot gespielt wurde.

Zusammenfassend war es eine wunderschöne Woche, in der wir die Schweiz sehr gut kennengelernt haben und welche wir für immer in Erinnerung behalten werden!

Jette Müllerleile und Alina Treutwein, 9a