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24.06.2021

Aufhebung der Maskenpflicht ab Freitag, 25.06.2021

Ab dem morgigen Freitag ändern sich die Landesvorgaben zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in der Schule. Diese gilt zwar weiterhin, doch nur im Schulhaus sowie im Klassenzimmer, sobald der Sitzplatz verlassen wird. Es muss keine medizinische Maske getragen werden, eine Alltagsmaske genügt. Alle anderen Vorgaben des Hygieneplans gelten weiterhin.

Diese Regelung bedeutet, dass die Schüler:innen am Sitzplatz und auf dem Außengelände entscheiden dürfen, ob sie eine Maske tragen wollen oder nicht. Hier ist das individuelle Sicherheitsbedürfnis entscheidend. Bitte besprechen Sie die Situation mit Ihren Kindern. Bedenken Sie dabei auch, dass im Falle eines Kontakts mit einem Infizierten bei der Entscheidung des Gesundheitsamts, ob eine Quarantäneanordnung ausgesprochen wird oder nicht, die Frage, ob eine Maske getragen wurde, ein Kriterium ist.

14.05.2021

Versetzungsregelungen im Schuljahr 2020/2021

Neben Vorgaben für die schriftichen Leistungsnachweise hat das HKM am späten Mittwochabend über die Versetzungsregelungen informiert.
Bitte beachten Sie hierzu die Anlage zum Brief des Ministers in der nachfolgenden Veröffentlichung.

05.05.2021

Wechselunterricht der 5. bis 11. Klassen beginnt

Durch die momentan fallenden Inzidenzwerte ist davon auszugehen, dass noch in dieser Woche der Wechselunterricht der 5. bis 11. Klassen beginnt. Wir sind noch mit den konkreten Planungen beschäftigt und werden die Ergebnisse veröffentlichen, sobald uns das Schulamt anweist, die Schule auch für diese Jahrgangsstufen wieder zu öffnen. In jedem Fall wird für diese Jahrgänge das gleiche gelten, wie für die Schüler:innen der Qualifikationsphase: Eine Teilnahme am Unterricht ist nur möglich, wenn ein negatives Testergebnis vorliegt. Sollte also bei einer Schultestung ein Test positiv sein, müssen Sie Ihr Kind in der Schule abholen und einen PCR-Test durchführen lassen. Sie müssen also jederzeit für die Schule erreichbar sein. Bis zur Abholung werden wir die betroffenen Schüler:innen in einem separaten Raum betreuen. Damit die Tests in der Schule durchgeführt werden dürfen, benötigen wir die ausgefüllte Einwilligungserklärung (s. u.), die Sie bitte Ihrem Kind am ersten Schultag mitgeben. Ausdrucke finden Sie auch in der Schule auf einem Tisch neben dem Hausmeisterbüro. Wenn Sie sich nicht mit dem Schultest einverstanden erklären und auch keine externe Testbestätigung vorlegen, darf Ihr Kind nicht am Präsenzunterricht teilnehmen.
Einwilligungserklärung:
https://elisabethschule.de/fileadmin/dateien/PDF/aktuell/corona/Einwilligungserkl%C3%A4rung.pdf_2021-04-15.pdf

03.05.2021

Wechselunterricht für die 5. bis 11. Klassen

Durch die momentan fallenden Inzidenzwerte ist davon auszugehen, dass noch in dieser Woche der Wechselunterricht der 5. bis 11. Klassen beginnt.

Wir sind noch mit den konkreten Planungen beschäftigt und werden die Ergebnisse veröffentlichen, sobald uns das Schulamt anweist, die Schule auch für diese Jahrgangsstufen wieder zu öffnen.

In jedem Fall wird für diese Jahrgänge das gleiche gelten, wie für die Schüler:innen der Qualifikationsphase:

Eine Teilnahme am Unterricht ist nur möglich, wenn ein negatives Testergebnis vorliegt. Sollte also bei einer Schultestung ein Test positiv sein, müssen Sie Ihr Kind in der Schule abholen und einen PCR-Test durchführen lassen. Sie müssen also jederzeit für die Schule erreichbar sein. Bis zur Abholung werden wir die betroffenen Schüler:innen in einem separaten Raum betreuen. Damit die Tests in der Schule durchgeführt werden dürfen, benötigen wir die ausgefüllte Einwilligungserklärung (Klick & Download), die Sie bitte Ihrem Kind am ersten Schultag mitgeben. Ausdrucke finden Sie auch in der Schule auf einem Tisch neben dem Hausmeisterbüro. Wenn Sie sich nicht mit dem Schultest einverstanden erklären und auch keine externe Testbestätigung vorlegen, darf Ihr Kind nicht am Präsenzunterricht teilnehmen.

16.04.2021

Anleitung zum Ablauf des Antigen-Schnelltests in der Schule

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

mit einem Klick auf Anleitung zum Ablauf des Antigen-Schnelltests in der Schule finden Sie allgemeine Hinweise und eine entsprechende Anleitung.

Für das in der Anleitung verlinkte Video müssen Sie auf der entsprechenden Internetseite weiter nach unten scrollen.

15.04.2021

Durchführung von Antigen-Selbsttests

Liebe Eltern,
mit Beginn des Schulbetriebs nach den Osterferien unterliegen nach Beschluss der Landesregierung vom 12.04.2021 alle Schüler:innen, die am Präsenzunterricht teilnehmen oder sich in der Notbetreuung befinden, der Testpflicht. Dieser werden sie gerecht, wenn

  • eine Testbestätigung einer Testeinrichtung vorgelegt wird, die nicht älter als 72 Stunden ist.
  • an den Selbst-Testungen in der Schule teilgenommen haben.

Wir empfehlen die Teilnahme am Schultest, da wir sonst gezwungen sind, jeden Tag zu kontrollieren, ob die Testbestätigung noch gültig ist.
Die Schultests werden montags und mittwochs zu Beginn der ersten Stunde im Klassenzimmer unter Begleitung der Lehrkräfte durchgeführt. Die Lehrkräfte führen die Tests nicht selbst bei den Schüler:innen durch, sondern bereiten die Testmaterialien vor und zeigen die einzelnen Testschritte in einem Video. Die Durchführung liegt also bei den Schüler:innen selbst. Es ist deshalb sinnvoll, den Ablauf des Tests vorab schon einmal zuhause zu besprechen. Das Schreiben des Ministers enthält Links zu passenden Videos und Materialien: 

Abschließend bitte ich Sie, Verständnis für die Maßnahme der Landesregierung zu haben. Sie trägt dazu bei, die Sicherheit an unserer Schule und für Ihre Kinder zu erhöhen.

Mit freundlichen Grüßen,
Gunnar Merle

16.04.2021

Ab 19.04.2021 Distanzunterricht auch für die Klassen 5 + 6 - Q2 weiterhin im Präsenzunterricht

Der Landkreis hat aufgrund der hohen Inzidenz entschieden, dass die Schüler:innen der Jahrgänge 5 und 6 ab Montag, 19.04.2021, im Distanzunterricht beschult werden. Die Q2 bleibt als Abschlussklasse im Präsenzunterricht.

13.04.2021

Schulbetrieb nach den Osterferien und Einführung einer Testpflicht

Die Landesregierung hat gestern folgende Entscheidungen für den Schulbetrieb nach den Osterferien getroffen: Die Jahrgänge 7-11 bleiben im Distanzunterricht. Die Jahrgänge 5, 6 werden im Wechselunterricht und der Jahrgang 12 im Präsenzunterricht beschult. Es gibt weiterhin eine Notbetreuung für die Jahrgänge 5 und 6. Alle Schüler:innen, die am Präsenzunterricht und der Notbetreuung teilnehmen, unterliegen der Testpflicht. Zu den Tests heißt es im Schreiben des HKM an die Schulleitungen: "Nach den Rückmeldungen unserer Pilot-Schulen, die den Ablauf der Tests vor den Osterferien erprobt haben, haben wir uns dazu entschieden, einen negativen Test zur verpflichtenden Grundlage für die Teilnahme am Präsenzunterricht und an der Notbetreuung zu machen. Die regelmäßigen Antigen-Selbsttests in der Schule sind angesichts der aktuellen Lage unerlässlich für einen sicheren Schulbetrieb und stellen einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu mehr Normalität dar. Die Durchführung des Tests und die Ausstellung des Nachweises dürfen dabei nicht länger als 72 Stunden vor dem Beginn des jeweiligen Schultages zurückliegen. Die zu testenden Personen haben die Wahl, ob sie den Nachweis durch Inanspruchnahme des kostenfreien Bürgertests an einer Teststelle außerhalb der Schule oder durch die den Schulen vom Land zur Verfügung gestellten ebenfalls kostenfreien Antigen-Selbsttests erbringen wollen. Für die Inanspruchnahme des schulischen Testangebots ist vorab die Abgabe einer Einwilligungserklärung erforderlich. […] Schülerinnen und Schüler, die keinen entsprechenden Nachweis vorlegen und auch nicht vom Testangebot in der Schule Gebrauch machen, haben das Schulgelände zu verlassen und werden ausschließlich im Distanzunterricht beschult. "Die Durchführung der Tests für ca. 300 Schüler:innen an zwei Tagen in der Woche ist, da die Testung zu Beginn des Unterrichts erfolgen soll, eine logistische Herauforderung und verlangt eine genaue Planung sowie eine Vorbereitung des Kollegiums. Deshalb werden erst am Freitag genauere Informationen über den Ablauf sowie die Einwilligungerklärung veröffentlicht werden. Bitte beachten Sie auch das Schreiben des Ministers.

01.04.2021

Leute, die die SCHULE vermissen

Vielen Dank an unsere SchülerInnen, die uns für heute morgen so einen netten Gruß auf dem Parkplatz hinterlassen haben. Wir können bestätigen, dass es vielen LehrerInnen auch so geht, dass sie ihre SchülerInnen vermissen.

Für die Osterferien wünschen wir Euch und uns gute Erholung!

15.02.2021

Schulbetrieb bis Ostern

Liebe Eltern,
vom 22.02. bis zu den Osterferien werden wir die Jahrgangsstufen 5/6 hybrid, die Jahrgangsstufen 7 bis 11 in Distanz und die Jahrgangsstufe 12 in Präsenz unterrichten. Damit dies gelingt, sind zeitintensive Planungen notwendig. Heute kann ich Sie deshalb zunächst nur über die Rahmenbedingungen des Unterrichts bis Ostern informieren. Bitte lesen Sie das angehängte Schreiben genau, da es viele wichtige Informationen zum Schulbetrieb der nächsten Wochen enthält. Die konkreten Stunden- und Raumpläne sowie der neue Hygieneplan mit Pausenregelung werden wahrscheinlich erst gegen Ende der Woche fertig sein. Ob die Cafeteria geöffnet werden darf, wird in dieser Woche in Gesprächen zwischen Stadt und Betreiber geklärt.
Ein Großteil des Kollegiums steht vor der Schwierigkeit, parallel Präsenzunterricht und Distanzunterricht halten zu müssen. Dies wird Auswirkungen auf die Ausgestaltung des Distanzunterrichts haben. Ich bitte Sie, dafür Verständnis zu haben.

Viele Grüße,
Gunnar Merle

11.02.2021

Ministerschreiben zum Schulbetrieb ab dem 22.02.2021

In dem Ministerschreiben vom 11.02.2021 finden Sie genauere Informationen über die Regelungen für den Schulbetrieb ab dem 22.02.2021

11.02.2021

Pressemitteilung: Schulbetrieb ab dem 22.02.2021

Laut Pressemitteilung der Staatskanzlei hat die Landesregierung für den Schulbetrieb ab dem 22.02. beschlossen, dass in den Klassen 5 und 6 Wechselunterricht (plus Notbetreuung), ab Klasse 7: Distanzunterricht und in der Q2 Präsenzunterricht stattfinden wird. Wir werden Anfang nächster Woche, wenn uns genauere Informationen des HKM vorliegen, unsere Planungen konkretisieren.

21.01.2021

Umfrage unter unseren SchülerInnen zum Distanzunterricht

Am vergangenen Wochenende haben wir als Schulleitung eine Umfrage unter unser SchülerInnen zum Distanzlernen unter Corona durchgeführt. Unser neues IServ-Portal bietet uns dazu optimale Bedingungen. Es haben 659 von 1080 (61 %) SchülerInnen teilgenommen.

Hier die Ergebnisse, die zeigen, dass unser System funktioniert und die gesetzten Standards umgesetzt werden:

Ich gehe in die Jahrgangsstufe:

Das Lernen zu Hause funktionierte aus meiner Sicht...

Der Arbeitsaufwand war für mich...

Beim Lernen zu Hause wurde ich unterstützt von...

Folgende Geräte und Materialien kann ich für das Lernen zu Hause nutzen...

Mit meinen Lehrer/innen habe ich so kommuniziert...

Besonders gut war… (Nur Nennungen, die mind. zweimal vorkamen)

75x    Videokonferenzen (Gründe: Fragen an Lehrer möglich, Mitschüler und Lehrer hören können)
34x    Iserv (Aufgabentool u.a.)
24x    Selbstständigkeit
19x    18 Uhr Aufgabenstellung (teilweise auch Abgabe)
16x    Lehrer jederzeit fragen
13x    Kommunikation mit den Lehrern
13x    Nichts
13x    Umfang der Aufgaben
11x    Aufgabenstellung
5x    Verbesserungen seit März
5x    Ku
5x    Ausschlafen
5x    Einheitliche Aufgabenstellung über IServ
5x    Übersichtlichkeit der Aufgabenstellungen
3x    Spo
3x    Strukturierte Aufgaben
3x    Dass ich meine Ruhe hatte
3x    Engagierte Lehrer
2x    Absagen der Arbeiten
2x    Abwechslung zwischen Arbeitsauftrag und Videokonferenz
2x    Aufgaben zur Unterrichtszeit
2x    fast alles
2x    gab mir Struktur
2x    Keine Lücken entstehen
2x    Lehrer stehen während der Unterrichtszeit zur Verfügung
2x    Mischung aus VK und Aufgaben
2x    Mehr Zeit

Zitat: „Danke, dass sie als Lehrer so verständnisvoll waren wenn Dinge nicht so gut geklappt haben oder
technische Schwierigkeiten aufgetreten sind. Vielen Dank für Ihren Einsatz und Ihre Mühe.“

Besonders schlecht war… (Nur Nennungen, die mind. zweimal vorkamen)

42x    nichts
24x    Themen selbst beibringen
    Themen selbst beibringen (manche)
    Themen selbst beibringen (ohne Erklärungen des Lehrers)
    Themen selbst beibringen (ohne Videokonferenz)
19x    zu hoher Zeitaufwand
    zu hoher Zeitaufwand in schreibgestützten Fächern
16x    Zu viele Aufgaben
4x    Zu viele Aufgaben (manche Fächer)
13x    zu kurze Bearbeitungszeit
2x    zu kurze Bearbeitungszeit (manche Fächer)
2x    zu kurze Bearbeitungszeit (selten)
11x    sich selbst Zeit einteilen zu müssen
3x    Aufgaben
    Aufgaben an Tagen, wo man das Fach nicht hatte
2x    Aufgaben bei technischen Problemen zu bearbeiten
    Aufgaben mal hier mal da
3x    Aufgaben ohne Erklärung zu verstehen
8x    Motivation zu finden
7x    Aufgaben schwer verständlich (in einigen Fächern)
4x    Videokonferenz
    Videokonferenzen in denen reingeredet oder gerufen wurde
    VK während der Unterrichtszeit
    VK zu knapp angekündigt
6x    18 Uhr Regel nicht eingehalten
5x    Netzwerkverbindung
5x    Frühes Aufstehen
5x    zu wenig Zeit
3x    Kommunikation
4x    Kommunikation mit den Lehrern
4x    Sich selbst organisieren
3x    Funktionieren der VK
3x    Iserv-Fehler
3x    Überblick behalten
2x    Abgabetermine stressen
2x    Alles
2x    Keine Notenbesprechung zu haben.
2x    Lehrer erreichen (manche)
2x    Neue Themen
2x    Organisation
2x    Selbständiges Lernen
2x    Umgang mit dem Computer
2x    Unübersichtliche Kommunikation (Mails, Dateien, Aufgaben)

Zitate:

  • „Dass so viele Aufgaben so schnell erledigt werden mussten. Man bekam teilweise bei 5 verschiedenen Fächern an einem Tag Aufgaben auf, die man alle schnell erledigen musste. Mindestens Acht Stunden durcharbeiten ist dann doch nicht so meins.“
  • „… durchhaltend zu arbeiten und das ständige Nachschauen ob nicht etwas neues auf iServ ist, da man für die
  • meisten Dinge keine Benachrichtigungen bekommt.“
  • „Naturwissenschaftliche Aufgaben wie Mathe oder Chemie nur mit Hilfe des jeweiligen Buches zu bearbeiten v.a
  • wenn man in Mathe sowieso nicht sehr gut ist hat man das Gefühl eine riesige Wissenslücke zu bekommen und
  • Angst vorm Abi“

Hilfreich wäre...

23x Reduzierung des Aufgabenumfangs/Weniger Aufgaben/Überprüfung des Workloads
26x Einhalten fester Termine für das Hochladen der Aufgaben/Besseres Timing bei der Aufgabenstellung und beim Abgabetermin
13x Klarere Arbeitsaufträge/Bessere Erklärung der Aufgabe/Mehr Erklärungen
18x Wochenpläne / Alle Aufgaben schon zu Beginn der Woche
15x Mehr Rückmeldungen/Antworten
26x Mehr / regelmäßiger Videokonferenzen (u.a.: "auch als freiwilliges Angebot" / "Konferenzen auch in Nebenfächern")
4x Weniger/kürzere Videokonferenzen
7x Mehr Freiheit in der Zeiteinteilung
9x Erklärvideos der LehrerInnen (oder YouTube Empfehlungen / oder für jede Aufgabe eine freiwillige "Erklär-Videokonferenz")
13x (bessere) Absprachen unter den LehrerInnen bezüglich des Aufgabenvolumens der Klasse
5x Technische Verbesserungen (u.a. Stabilerer Server, andere Video Plattform,automatisches Löschen alter Aufgaben, Iserv Filterfunktionen, Push Dienste)
4x Mehr Konferenzen mit Bild-Übertragung der SuS (es wird verständlicher / schafft Gefühl von "Miteinander" im Distanzlernen)
4x Einheitlichere Nutzung von Iserv zur Aufgabenübermittlung/Kommunikation (Kein "Kuddelmuddel" aus E-Mail, Aufgabentool, Messenger)
2x Mehr Hilfestellung / ein "Hilfsmodul"
30x "Nix","Nichts","Alles ok", "Alles gut". "-"

22.01.2021

Elternbrief des HKM vom 21.01.2021

Das Hessische Kultusministerium informiert in einem Elternbrief über den Schulbetrieb ab 01.02.2021.
Die konkrete Planung des Unterrichts an der Elisabethschule erfolgt nächste Woche. Über die Änderungen werden wir Sie rechtzeitig informieren.

28.10.2020

Schulbetrieb unter den Bedingungen der Stufe 2

Liebe Eltern,

der Schulbetrieb wird auf Basis der Regelungen für Stufe 2 der Planungsszenarien des HKM bis auf Weiteres so angepasst, dass eine möglichst geringe Durchmischung der Lerngruppen sichergestellt ist. [Bitte weiterlesen]

22.11.2020

Aktuelle Hygieneregeln

Wann muss mein Kind zu Hause bleiben?

Bei Krankheitszeichen (z. B. Fieber, trockener Husten, Atemprobleme, Verlust des Geschmacks-/ Geruchssinns, Halsschmerzen, Gliederschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall) auf jeden Fall zu Hause bleiben.

Im Falle einer akuten Erkrankung in der Schule muss die betroffene Person unverzüglich in einen speziellen Absonderungsraum gebracht werden (bitte beim Sekretariat melden). Es folgt so schnell wie möglich eine Freistellung und, bei Minderjährigen, Abholung durch die Eltern. Es wird empfohlen, mit dem behandelnden Kinderarzt, dem Hausarzt oder dem kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 Kontakt aufzunehmen. Eine Beschulung im Unterricht oder eine Wiederaufnahme der Beschulung im Unterricht kann erst nach Rücksprache mit dem zuständigen Gesundheitsamt oder aufgrund ärztlicher Bescheinigung wieder erfolgen.

Das HKM hat folgende Regelung für Erkrankungen kommuniziert:

Kinder, die eindeutig krank sind, gehen nicht in die Betreuung/Schule (wie vor der Corona-Pandemie auch).
Ein Besuchsverbot in der Kindertageseinrichtung, der Kindertagespflegestelle und Schule gilt außerdem, wenn mindestens eines der relevanten, für COVID-19-typischen Symptome auftritt:

  • Fieber (ab 38,0°C) — Für die Eltern: Bitte achten Sie auf eine korrekte Durchführung der Temperaturmessung.

  • Trockener Husten, d.h. ohne Auswurf (nicht durch chronische Erkrankung verursacht wie z.B. Asthma) — ein leichter oder gelegentlicher Husten oder ein gelegentliches Halskratzen soll aber zu keinem automatischen Ausschluss führen.

  • Störung des Geruchs- oder Geschmacksinns (nicht als Begleiterscheinung eines Schnupfens)

  • Alle Symptome müssen akut auftreten (Symptome einer chronischen Erkrankung sind nicht relevant).

  • Wer nur einen Schnupfen hat, darf trotzdem die Kita oder die Schule besuchen. Schnupfen ohne weitere Krankheitszeichen ist ausdrücklich kein Ausschlussgrund. Die Eltern entscheiden je nach Befinden des Kindes bzw. des Jugendlichen, ob telefonisch Kontakt zur Hausärztin oder zum Hausarzt bzw. Kinder- und Jugendärztin oder -arzt aufgenommen werden soll. Die Testindikation stellt die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt.“

Gesunde Geschwisterkinder, die keinen Quarantäneauflagen durch das Gesundheitsamt unterliegen, dürfen die Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle bzw. Schule uneingeschränkt besuchen.

Es gibt keine Auflagen für Kontaktpersonen von Kontaktpersonen, d. h. Personen, die Kontakt zu einer Kontaktperson einer infizierten Person hatten.

(Eine aktuelle Telefonnummer, unter der Sie während der Schulzeit Ihres Kindes permanent erreichbar sind, muss im Sekretariat der Schule hinterlegt sein.)

Im Klassenraum kann von der Einhaltung eines Mindestabstandes abgewichen werden. Es gilt auch in Klassenzimmern und Fachräumen Maskenpflicht. Zudem sind die Räume mindestens alle 20 Minuten zu lüften. Solange es die Temperaturen zulassen, soll allerdings permanent gelüftet werden.

Außerhalb des Klassenraumes besteht im Schulgebäude und auf dem gesamten Schulgelände grundsätzlich ebenfalls die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Zum Essen darf die MNB abgenommen werden, jedoch nur unter Einhaltung der 1,50m-Abstandsregelung.

Zudem ist für den Aufenthalt im Lehrerzimmer, der Teeküche, dem Kopierraum, dem Verwaltungstrakt, den Bibliotheken und der Lehrertoilette das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtend. Zum Essen und Trinken am Platz darf die Maske abgenommen werden.  In den Freistunden oder bei geringer Besetzung des Lehrerzimmers gilt die Maskenpflicht nur dann, wenn der Mindestabstand von 1,50m nicht eingehalten werden kann.

Die unterschiedlichen Jahrgangsstufen sollen sich möglichst auch in den Pausen nicht mischen, sondern in ihren Pausenbereichen aufhalten. Die Schülerinnen und Schüler, die am Gymnasium Philippinum Unterricht haben, verbringen ihre Pause auf dem Gelände der Elisabethschule. Bei schlechtem Wetter dürfen die Schüler/-innen in den Klassen bleiben - dafür gibt es eine entsprechende Durchsage (dies gilt auch für die Klassen, die am Phillipinum unterrichtet werden). Die Aufsicht wird durch die regulären Aufsichten geführt.

Die Unterstufenbibliothek ist kein Aufenthaltsraum. Es wird allerdings die Möglichkeit zur klassenweisen Lesepause gegeben. Der aktuelle Plan kann an der Bibliothek eingesehen werden.

Mittel- und Oberstufenbibliothek können als Aufenthaltsräume in den Freistunden genutzt werden. Die Zahl der Arbeitsplätze ist limitiert. Es wird eine Anwesenheitsliste bei der Aufsicht geführt. In Freistunden darf die Aula (leise) als Aufenthaltsraum genutzt werden.

Der gesonderte Hygieneplan der Schulcafeteria (Händedesinfektion, Einbahnstraßen, Maske, Abstand) ist zu beachten. In den großen Pausen ist der Kioskbereich der Cafeteria geöffnet. Ein direkter Verzehr ist aufgrund der auf dem Schulgelände geltenden Maskenpflicht nicht möglich.

In der Mittagspause von 13:10-13:55 darf der Aufenthalt in der Cafeteria erfolgen, sofern ein warmes Mittagessen zu sich genommen wird. Der Zugang zur Cafeteria ist ausschließlich vom Haupteingang aus über ein Einbahnstraßensystem möglich.

 

Weitere Regeln und Hinweise:

  • Mit den Händen nicht das Gesicht, insbesondere die Schleimhäute berühren, d. h. nicht an Mund, Augen und Nase fassen.

  • Persönliche Gegenstände, wie Arbeitsmaterialien, Stifte, aber auch Trinkgefäße nicht mit anderen teilen.

  • Der Aufzug der Schule ist grundsätzlich nur von einer (berechtigten) Person und nur am Vormittag während der Unterrichtszeit zu benutzen.

  • Die   Hinweise   zur   Wegeführung   und   zur   räumlichen   Aufteilung (Markierungen/Anweisungen des Schulpersonals) sind grundsätzlich einzuhalten.

  • Die Schülerinnen und Schüler betreten am Morgen das Schulgebäude über die den Gebäudeteilen zugewiesenen Eingänge und gehen direkt in ihr Klassenzimmer.

  • Keine Berührungen, Umarmungen und kein Händeschütteln.

  • Öffentlich zugängliche Gegenstände, wie Türklinken oder Fahrstuhlknöpfe möglichst nicht mit der vollen Hand bzw. den Fingern anfassen, ggf. Ellenbogen benutzen.

  • Husten-   und   Niesetikette:   Husten   und   Niesen   in   die   Armbeuge   gehören   zu  den   wichtigsten Präventionsmaßnahmen! Beim Husten oder Niesen größtmöglichen Abstand zu anderen Personen halten, am besten wegdrehen.

  • Gründliche Händehygiene (z. B. nach dem Betreten der Schule, vor und nach dem Essen, vor und nach dem Toilettengang und vor dem Aufsetzen und nach dem Abnehmen einer Schutzmaske).

  • Toilettennutzung: Toilettengänge sollen weiterhin während der Unterrichtszeiten stattfinden, jedoch immer nur eine Person pro Klasse! Die Toiletten sind immer nur von einer begrenzten Anzahl von Personen zu betreten.

  • Vor und nach der Benutzung von Computern sowie allen Gegenständen, die z.B. im naturwissenschaftlichen Unterricht von verschiedenen Schülerinnen und Schülern verwendet werden, sind die Hände zu waschen und wenn möglich zu desinfizieren.

Verstöße gegen die Hygieneregelungen der Schule (Ausnahme: Mund-Nasen-Bedeckung in Unterrichts- und Fachräumen) können zum Ausschluss vom Unterricht führen.

Die Schulleitung unterstützt die Empfehlung des HKM, die Corona-App zu installieren. Deshalb dürfen die Handys lautlos angeschaltet bleiben.

Musikunterricht findet nach gesondert formulierten Grundsätzen statt.

Sportunterricht findet ausschließlich klassenweise und – wenn möglich – draußen statt.

 

Hinweise zur Händehygiene

  • Händewaschen mit Seife für 20-30 Sekunden (siehe auch https://www.infektionsschutz.de/haendewaschen) oder, falls nicht möglich,

  • Händedesinfektion: Dazu muss Desinfektionsmittel in ausreichender Menge in die trockene Hand gegeben und bis zur vollständigen Abtrocknung ca. 30 Sekunden in die Hände einmassiert werden. Dabei ist auf die vollständige Benetzung der Hände zu achten (siehe auch www.aktion- sauberehaende.de).

Es gibt in allen Räumen Waschbecken, Seife und Einmalhandtücher. Zudem werden Desinfektionsmittelspender an den Eingängen zur Cafeteria und im Treppenhaus aufgestellt. Empfehlenswert ist aber die Mitnahme eines eigenen Handdesinfektionsmittels.

Hinweise zum Umgang mit den Behelfs-/Alltagsmasken

Folgende Hinweise des Bundesamtes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sind zu beachten (Stand 26.06.2020):

  • Auch mit Maske sollte der von der WHO empfohlene Sicherheitsabstand von mindestens 1,50 Meter zu anderen Menschen eingehalten werden.

  • Die Hände sollten vor Anlegen der Maske gründlich mit Seife gewaschen oder desinfiziert werden.

  • Beim Anziehen einer Maske ist darauf zu achten, dass die Innenseite nicht kontaminiert wird. Die Maske muss richtig über Mund, Nase und Wangen platziert sein und an den Rändern möglichst eng anliegen, um das Eindringen von Luft an den Seiten zu minimieren.

  • Bei der ersten Verwendung sollte getestet werden, ob die Maske genügend Luft durchlässt, um das normale Atmen möglichst wenig zu behindern.

  • Eine durchfeuchtete Maske sollte umgehend abgenommen und ggf. ausgetauscht werden.

  • Die Außenseite, aber auch die Innenseite der gebrauchten Maske ist potentiell erregerhaltig. Um eine Kontaminierung der Hände zu verhindern, sollten diese möglichst nicht berührt werden.

  • Nach Absetzen der Maske sollten die Hände unter Einhaltung der allgemeinen Hygieneregeln gründlich gewaschen oder desinfiziert werden (mindestens 20 bis 30 Sekunden mit Seife).

23.10.2020

Brief an die Schulgemeinde

[Brief als PDF]

Liebe Schulgemeinde,
in den nächsten Wochen und Monaten wird es sicherlich immer wieder zu Änderungen im Schulbetrieb kommen. Deshalb möchte ich Sie in diesem Brief grundsätzlich darüber informieren, auf welcher Basis diese vorgenommen und wie sie kommuniziert werden.

Es ist eine große Herausforderung,dem Infektionsschutz auf der einen Seite und dem Recht auf Bildung auf der anderen gerecht zu werden. Das Infektionsgeschehen verlangt ständige Anpassungen in den Bereichen Hygiene und Unterrichtsorganisation. Dabei sind folgende Prozesse grundlegend.

Hygienemaßnahmen

Für alle Schulen gibt es einen hessenweiten Hygieneplan. Dieserist die Grundlage unseres schulischen Hygienekonzepts, dasimmer in Lang- und Kurzform auf der Schul-Homepage veröffentlicht wird. Da immer nur Teile von Aktualisierungen betroffen sind, sind die Änderungen gelb markiert.

Eine Maskenpflicht im Klassenzimmer kann nicht von der Schule erlassen werden. Dies darf nur der Landkreis. In Marburg ist nun für die Zeit vom 24.10. bis zum 20.11.2020 eine Maskenpflicht während des Unterrichts angeordnet worden. [UPDATE: das Kultusministerium hat am 30.10.20 eine allgemeine Maskenpflicht auch für die Klassenzimmer verfügt, die ab dem 02.11.20 gilt.]

Unterrichtsorganisation

Der Unterricht an der Elisabethschule ist im Regelbetrieb in Klassen und Kursen organisiert. Kurse gibt es nicht nur in der Oberstufe, sondern in allen Jahrgangsstufen (z.B. Religion, Ganztagsangebote). In welchem Umfang Kurs-und Klassenunterricht möglichist, hängt vom Infektionsgeschehen ab. Je größer der sogenannte Inzidenzwert, desto mehr Einschränkungen gibt es, um das Ansteckungsrisiko auf möglichst kleine Gruppen zu beschränken.

Das Kultusministerium hat für dieses Schuljahr besondere Szenarien entwickelt, nach denen der Unterricht je nach Pandemiesituation organisiert werden muss. Schulen können nicht selbstständig entscheiden, nach welchem Szenario sie unterrichten. Diese Entscheidung trifft das Staatliche Schulamt nach Vorgaben der Gesundheitsbehörde. Momentan befinden wir uns noch in Szenario 1 (Angepasster Regelbetrieb). Einzelne Maßnahmen des Szenario 2 (Eingeschränkter Regelbetrieb) werden ab Montag umgesetzt. Die nächsten Steigerungsstufen sind das Wechselmodell (wie vor den Sommerferien) und der Distanzunterricht (Schulschließung).

Sollten sich hier Änderungen ergeben, werden auch diese über die Homepage kommuniziert.

Mit herzlichen Grüßen und besten Wünschen für Ihre Gesundheit!

Gunnar Merle, Schulleiter

19.10.2020

Aktualisierte Hygienemaßnahmen zum Schulbetrieb nach den Herbstferien (Stand 19.10.2020)

Bei Krankheitszeichen (z. B. Fieber, trockener Husten, Atemprobleme, Verlust des Geschmacks-/Geruchssinns, Halsschmerzen, Gliederschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall) auf jeden Fall zu Hause bleiben.
Im Falle einer akuten Erkrankung in der Schule muss ein Mund-Nasen-Schutz angelegt und die betroffene Person unverzüglich in einen speziellen Absonderungsraum gebracht werden. Es folgt so schnell wie möglich eine Freistellung und, bei Minderjährigen, Abholung durch die Eltern. Es wird empfohlen, mit dem behandelnden Kinderarzt, dem Hausarzt oder dem kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 Kontakt aufzunehmen.

[Bitte weiterlesen]