13. ökumenischer Gottesdienst der Elisabethschule

Seit knapp 50 Jahren findet immer am 19. November, dem Tag der Beisetzung der ungarischen Königstochter Elisabeth von Thüringen – katholische Heilige, Stadtpatronin Marburgs sowie seit 1912 Namensgeberin der Elisabethschule – ein großer Ökumenischer Gottesdienst in Marburg statt.

Seit nunmehr 13 Jahren feiert die Elisabethschule diesen besonderen Gottesdienst – gemeinsam mit den beiden Kirchengemeinden St. Peter und Paul und Elisabethgemeinde. Das Fest wird von den drei Religionskursen der Qualifikationsphase (13. Klasse) eigenständig und selbstverantwortlich vorbereitet und durchgeführt. Unterstützung erhalten die Schülerinnen und Schüler von ihren Lehrkräften, den Pfarrern und Küstern sowie weiteren Helferinnen und Helfern der beiden Gemeinden. Auch in diesem Jahr war dieser besondere Gottesdienst wieder ein wunderbares und eindrückliches Fest. Persönliche Stimmen der Schülerinnen und Schüler sowie Bilder des Abends mögen diesen Eindruck veranschaulichen:

„Der Gottesdienst ist eine wirklich schöne Idee … die Kirchengemeinden mit einem gemeinsamen Weg durch den Alten Botanischen Garten miteinander zu verbinden, war sehr eindrucksvoll.“

„Es war sehr interessant, sich zusammen mit den anderen Reli-Kursen konkret mit dem Thema ‚Glauben‘ und dessen Auslebung zu beschäftigen. So konnte in den sonst recht theoretischen und distanzierten Religionsunterricht lebendiger Glauben kommen. Gute Mischung aus Kreativität und Tiefgang.“

„Das Projekt war eine sehr schöne Möglichkeit, um in den Austausch mit anderen zu kommen und den Prozess der Entstehung eines Gottesdienstes mitzuerleben und zu gestalten.“ (Max Herget, Silke Malkus, Ute Trautwein)