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15.03.2011

Podiumsdiskussion: Umwelt- und Integrationspolitik

Von Hanna Bast, 10c

Umwelt- und Integrationspolitik - das waren die Themen, um die sich die Podiumsdiskussion der Klasse 10c mit Jungpolitikern am 10. März drehte, die sich Zeit genommen hatten, um miteinander über vorformulierte Fragen der Klasse sowie Publikumsfragen zu diskutieren. Das  Publikum bestand aus dem neunten und zehnten Jahrgang mit den zuständigen Lehrern.

Die Jungpolitiker waren in wochenlanger Vorarbeit eingeladen und über die Themenschwerpunkte informiert worden, nachdem die Schüler ein Konzept zu Themen und Gestaltung mit Politiklehrerin Frau Hahn erarbeitet hatten. Vertreten waren schließlich die Parteien SPD mit Schaker Hussein, die CDU durch Mathias Range, die FDP mit Stefan Schartner, die Grünen durch Henning Schmidt und das Kinderjugendparlament durch Lennart Armbrust.

Zu Beginn ging es um die Umweltpolitik in Marburg, insbesondere die Solarsatzung und die Förderung regenerativer Energien. Der zweite Schwerpunkt war die kummonale Integrationspolitik. Aspekte, die zu hitzigen Diskussionen führten, waren unter anderem die Solarsatzung und das Ausländerwahlrecht auf Kommunalebene.

Gesprächsstoff lieferten außerdem ein kritischer Publikumsbeitrag zum Ausländerwahlrecht, die zu Auseinandersetzungen vor allem zwischen CDU und SPD führten sowie die Frage der Effizienz von Windrädern und Solaranlagen im Landkreis. Im Nachhinein wurde die Diskussion als sehr interessant und informativ bewertet. Die Schüler können somit auf ein gelungenes Projekt zurückschauen.

27.01.2011

Exkursion Gerichtsshow

Die Klasse 8b mit Herrn Michels im SAT 1 Studio / im Hintergrund die Schauspieler.
Die Klasse 8b mit Jürgen Milski.

Von Sophia Buchelt, 8b

Klasse 8b in den SAT1-Studios in Unterföhring

Wir, die Klasse 8b  haben vom 26.01.-27.01.11 im Rahmen des PoWi-Unterrichtes bei Herrn Michels einen Ausflug nach München unternommen. Dabei haben wir die SAT 1 Studios in Unterföhring besucht, um an der Gerichtsshow Alexander Hold als Statisten mitzuwirken.
Die im Unterricht behandelten Themenbereiche Medien sowie Jugend und Recht konnten dabei authentisch erkundet werden.

Der Vergleich zwischen einem realen Gericht und einer fiktiven Gerichtsshow wurde besonders deutlich:  
Im Fernsehen werden viel mehr Emotionen gezeigt als dies in einer Gerichtsverhandlung normalerweise üblich ist. Dies wird auch durch die verwendete Sprache der Schauspieler deutlich, die oftmals ihre persönliche Meinung über einzelne Personen, die an der Verhandlung teilnehmen, kundtun. Die Szenen wirken insgesamt sehr gestellt, laufen nach Anweisung des Drehbuchs ab und die teilnehmenden Schauspieler halten daran fest. Die Kulisse besteht größtenteils aus dünnem Holz und Pappe, die Beleuchtung wird durch Scheinwerfer im Studio verstärkt, was man als Zuschauer am Fernseher nicht unbedingt bemerkt. Insgesamt hatte man den Eindruck, dass alle Schauspieler/ Kameramänner und die Regie sehr gehetzt wirken.

Für unsere Klasse war es eine tolle Erfahrung, die Personen aus dem Fernsehen real zu treffen, persönliche Gespräche zu führen und Autogramme zu bekommen. Außerdem war es sehr interessant, hinter die Kulissen eines Fernsehstudios zu schauen und bei den Dreharbeiten dabei zu sein.

Für die Klasse 8b: Sophia Buchelt