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30.05.2017

Politik hautnah

Elisabeth-Schüler zu Gast im Marburger Rathaus

„Demokratie hautnah erleben“ – unter diesem Motto stand die Exkursion in das Marburger Rathaus der Klasse 7c der Elisabethschule.  

Schon im Vorfeld hatten sich die Schülerinnen und  Schüler im  Fach Politik & Wirtschaft mit den Aufgaben und Inhalten von Stadt und Gemeinde  auseinander gesetzt . Die Fragen: „Wie funktioniert Kommunalpolitik vor Ort?“, „Wie sieht der typische Tagesablauf eines Politikers aus?“ oder auch „Welche Aufgaben haben Magistrat, (Ober -) Bürgermeister und Stadträtin?“, beschäftigten die Klasse vorab.

Ende Mai besuchten sie dann das Marburger Rathaus, um Kommunalpolitik live zu erleben. Empfangen im wunderschönen  historischen Rathaussaal konnten die  interessierten Schülerinnen und Schüler im Rahmen eines  Gesprächs mit Stadträtin Dr. Weinbach konkrete Antworten auf ihre Fragen bekommen.

Angesprochen auf den typischen Tagesablauf von Stadträtin Dr. Weinbach, wurde schnell klar,  wie  vielfältig  die Aufgaben und Tätigkeitsbereiche einer Stadträtin sind: Abgesehen von wöchentlichen Besprechungen, beispielweise mit Oberbürgermeister Dr. Spieß und Bürgermeister Dr. Kahle,  ist  die Arbeit für die Bereiche Schule, Bildung, Kultur und Freizeit  sehr  abwechslungsreich.

So befassen  sich Kommunalpolitiker nicht nur mit klassischer Büroarbeit,  sondern nehmen auch an Sitzungen teil,  treffen sich mit Bürgerinnen und Bürger n oder besuchen lokale Veranstaltungen. Dabei ist es oftmals gar nicht so einfach, gemeinsam die besten Lösungen für alle  zu finden.

Durch diesen  Einblick  wurden die Schülerinnen und Schüler der 7c  zu richtigen  „Insidern“ der Marburger Kommunalpolitik. Und wer weiß, vielleicht hat der Besuch im Rathaus  den einen oder anderen dazu ermuntert, sich  später selbst politisch zu engagieren.

C. Schwalb

15.03.2011

Podiumsdiskussion: Umwelt- und Integrationspolitik

Von Hanna Bast, 10c

Umwelt- und Integrationspolitik - das waren die Themen, um die sich die Podiumsdiskussion der Klasse 10c mit Jungpolitikern am 10. März drehte, die sich Zeit genommen hatten, um miteinander über vorformulierte Fragen der Klasse sowie Publikumsfragen zu diskutieren. Das  Publikum bestand aus dem neunten und zehnten Jahrgang mit den zuständigen Lehrern.

Die Jungpolitiker waren in wochenlanger Vorarbeit eingeladen und über die Themenschwerpunkte informiert worden, nachdem die Schüler ein Konzept zu Themen und Gestaltung mit Politiklehrerin Frau Hahn erarbeitet hatten. Vertreten waren schließlich die Parteien SPD mit Schaker Hussein, die CDU durch Mathias Range, die FDP mit Stefan Schartner, die Grünen durch Henning Schmidt und das Kinderjugendparlament durch Lennart Armbrust.

Zu Beginn ging es um die Umweltpolitik in Marburg, insbesondere die Solarsatzung und die Förderung regenerativer Energien. Der zweite Schwerpunkt war die kummonale Integrationspolitik. Aspekte, die zu hitzigen Diskussionen führten, waren unter anderem die Solarsatzung und das Ausländerwahlrecht auf Kommunalebene.

Gesprächsstoff lieferten außerdem ein kritischer Publikumsbeitrag zum Ausländerwahlrecht, die zu Auseinandersetzungen vor allem zwischen CDU und SPD führten sowie die Frage der Effizienz von Windrädern und Solaranlagen im Landkreis. Im Nachhinein wurde die Diskussion als sehr interessant und informativ bewertet. Die Schüler können somit auf ein gelungenes Projekt zurückschauen.

27.01.2011

Exkursion Gerichtsshow

Die Klasse 8b mit Herrn Michels im SAT 1 Studio / im Hintergrund die Schauspieler.
Die Klasse 8b mit Jürgen Milski.

Von Sophia Buchelt, 8b

Klasse 8b in den SAT1-Studios in Unterföhring

Wir, die Klasse 8b  haben vom 26.01.-27.01.11 im Rahmen des PoWi-Unterrichtes bei Herrn Michels einen Ausflug nach München unternommen. Dabei haben wir die SAT 1 Studios in Unterföhring besucht, um an der Gerichtsshow Alexander Hold als Statisten mitzuwirken.
Die im Unterricht behandelten Themenbereiche Medien sowie Jugend und Recht konnten dabei authentisch erkundet werden.

Der Vergleich zwischen einem realen Gericht und einer fiktiven Gerichtsshow wurde besonders deutlich:  
Im Fernsehen werden viel mehr Emotionen gezeigt als dies in einer Gerichtsverhandlung normalerweise üblich ist. Dies wird auch durch die verwendete Sprache der Schauspieler deutlich, die oftmals ihre persönliche Meinung über einzelne Personen, die an der Verhandlung teilnehmen, kundtun. Die Szenen wirken insgesamt sehr gestellt, laufen nach Anweisung des Drehbuchs ab und die teilnehmenden Schauspieler halten daran fest. Die Kulisse besteht größtenteils aus dünnem Holz und Pappe, die Beleuchtung wird durch Scheinwerfer im Studio verstärkt, was man als Zuschauer am Fernseher nicht unbedingt bemerkt. Insgesamt hatte man den Eindruck, dass alle Schauspieler/ Kameramänner und die Regie sehr gehetzt wirken.

Für unsere Klasse war es eine tolle Erfahrung, die Personen aus dem Fernsehen real zu treffen, persönliche Gespräche zu führen und Autogramme zu bekommen. Außerdem war es sehr interessant, hinter die Kulissen eines Fernsehstudios zu schauen und bei den Dreharbeiten dabei zu sein.

Für die Klasse 8b: Sophia Buchelt