Header 1Header 2Header 3Header 4
Header 5Header 6Header 7Header 8

Profil - das Besondere an der Elisabethschule

Die Elisabethschule ist eines von drei großen öffentlichen Gymnasien der Universitätsstadt Marburg.

Die Elisabethschule hat sich für eine neunjährige Gymnasialzeit entschieden, um den Schülerinnen und Schülern mehr Zeit zum Lernen zu geben, mehr Zeit zur vertieften Beschäftigung mit den Themen des Unterrichts, zur Festigung ihrer sozialen Beziehungen und zur Entwicklung ihrer Persönlichkeit.

Im Sinne eines klaren eigenen Profils zeichnet sie sich durch eine Reihe besonderer Einrichtungen aus, die sie von anderen Gymnasien unterscheidet:

Seit 2004 ist die Elisabethschule ein Gymnasium mit einem verlässlichen Ganztagsangebot, das AGs, Förderkurse und Betreuungsangebote bis 16 Uhr gewährleistet. Im Jahr 2018 soll das Profil II erreicht werden.

Die Elisabethschule bietet in der Jahrgangsstufe 5 Projektunterricht an, der grundlegende Arbeitsmethoden, soziales Lernen, praktisches naturwissenschaftliches Arbeiten und einen verantwortlichen Umgang mit den digitalen Medien vermittelt.

Für die Klassen der Sekundarstufe I ist ein „langer Tag“ (bis 15.25 Uhr) verbindlich. An diesem Tag wechseln sich Konzentration und Entspannung, stärker kognitiv mit stärker motorisch ausgerichteten Angeboten ab.

Seit dem Schuljahr 2012/13 gibt es eine oder zwei Musikklassen in den Jahrgangsstufen 5 und 6. In diesen wird der Musikunterricht um eine Stunde verstärkt. In dieser Stunde lernen die Schüler in Kleingruppen ein Instrument.

Ab der Jahrgangsstufe 7 kann man einen sog. bilingualen Zweig wählen, bei dem abwechselnd die Fächer Geschichte, Politik und Wirtschaft sowie Erdkunde auf Englisch unterrichtet werden und der bis zum Abitur fortgeführt werden kann.

Einen großen Stellenwert hat die internationale Ausrichtung der Elisabethschule, wie sie in dem breiten Fremdsprachenangebot, in den Auslandsaufenthalten und Comenius-Projekten zum Ausdruck kommt. Auch die Zertifizierung der Fremdsprachenkenntnisse unterstützt die Schule mit entsprechenden Vorbereitungskursen. Seit 2014 verleiht die Elisabethschule für Mehrsprachigkeit in Verbindung mit ausgewiesenen Europa-Kompentenzen und Auslandserfahrung das CertiLinguaZertifikat.

Im musischen Bereich wird mit dem Leistungsfach Kunst in der Oberstufe ein besonderer Akzent gesetzt. Gleichzeitig stellt die Theaterarbeit mit ihren vielbeachteten Inszenierungen einen  Schwerpunkt dar, der sowohl aus dem Pflichtbereich des Faches „Darstellendes Spiel“ als auch aus den Arbeitsgemeinschaften erwächst.

Die Elisabethschule ist das einzige Marburger Gymnasium, welches in der Regel von der Jahrgangsstufe 6 bis zur Jahrgangsstufe 10 einen nach Geschlechtern getrennten Sportunterricht erteilt.

Das fachlich-pädagogische Konzept wird durch ein differenziertes Förderkonzept konkretisiert. Es kommt bei Schülerinnen und Schülern mit Leistungsschwächen zum Tragen, z.B. in Deutsch und Mathematik. Aber auch besonders leistungsstarke Schülerinnen und Schülern erhalten im Rahmen des Gütesiegels für Schulen, die hochbegabte Schülerinnen und Schüler besonders fördern, vielfältige Unterstützung, z.B. in Form von Pull-out-Kursen.

Ebenfalls zertifiziert ist die Sucht- und Gewaltprävention als Bestandteil eines umfassenden Beratungskonzepts.

Dem sozialen Auftrag der Namenspatronin verpflichtet, hat <s style="text-line-through:double">sie</s> die Elisabethschule eine Patenschaft mit der Partnerschule Kurmi Wasi in La Paz, Bolivien, übernommen und organisiert regelmäßig den „La-Paz-Tag“, an dem Schülerinnen und Schüler für diese Partnerschule Geld verdienen. Abiturientinnen und Abiturienten der Elisabethschule werden seit dem Schuljahr 2013/14 von ihr unterstützt, um mit der Organisation „weltwärts“ ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) an der Kurmi-Wasi-Schule zu absolvieren.

Die Elisabethschule besitzt unter den Marburger Schulen das größte Schulgelände. Mit seinem alten Baumbestand, seiner Weitläufigkeit, seinen Spielgeräten und Sportflächen bietet es viel Platz für Bewegung, Erholung und Gemeinsamkeit.