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Agenda

Lehren und Lernen

  • Die Förderung der Lesekompetenz wird im Rahmen eines Entwicklungsplanes durch die Fachschaft Deutsch zu einem Gesamtkonzept weiterentwickelt und praktiziert.
  • Die Befragungen zum Klassenklima in den Klassen 7 und 11, also die zum Schuljahresbeginn in neuer Zusammensetzung begonnen haben, werden fortgesetzt; die Ergebnisse werden unter Federführung der Stufenleiter ausgewertet.
  • Die Überarbeitung der Curricula wird vom Methodenausschuss unterstützt, der dafür Sorge trägt, dass ein systematisches Methodentraining in den Fachcurricula verankert wird.
  • Eine engere Verzahnung von Regelunterricht und Ganztagsangebot erfolgt durch verstärkte Rhythmisierung am sog. langen Tag, durch curriculare Koordination und die Ausarbeitung eines Konzepts für die sog. Selbstständige Lernzeit (SLZ).
  • Aspekte der Gesundheitserziehung werden in den Curricula stärker beachtet. Das Biologie-Curriculum der Klassen 5 und 6 berücksichtigt den Lebensraum Meer/Wattenmeer als Ziel der Unterstufenfahrt.
  • Die Förderpläne sind zu überarbeiten.
  • Schüler/innen, die im Klassenunterricht nicht angemessen gefördert werden können, können der neu eingerichteten Bibliothek (ZSL)  unter der Aufsicht der Bibliothekskraft individuelle Lernaufträge erledigen. Die Erfahrungen damit werden ausgewertet und der Gesamtkonferenz vorgelegt.
  • In den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch werden geeignete Diagnoseinstrumente zur Analyse des Lernstands in den Jahrgangstufen 5, 7 und der E-Phase und darauf aufbauende Fördermaßnahmen erarbeitet.
  • Die Zusammenarbeit der Lehrkräfte, die gemeinsame Vergleichsarbeiten durchführen, wird intensiviert. Eine frühzeitige Festlegung von Termin und Inhalt sowie die gegenseitige Fremdkorrektur der Arbeiten sind dabei anzustreben.

Schulkultur

  • Zur Sicherung des bestehenden Ganztagsangebotes werden geeignete Evaluationskriterien und -methoden entwickelt und entsprechend ausgewertet.
  • Ein Gremium, bestehend aus Schülern, Eltern und Lehrern, beschäftigt sich speziell mit der Planung von Schulveranstaltungen.
  • Der Tag der offenen Tür für die Eltern der Elisabethschule wechselt sich von Jahr zu Jahr mit dem großen Schulfest ab.
  • Beim Hospitationstag für die neuen Klassen 5 werden die Hospitationsgruppen durch Teilung verdoppelt.

Führung und Management

  • Erweiterung der Instrumente zur Schulleitungsevaluation (z.B. Fragebogen, moderierte Konferenz über Schulleitungshandeln).
  • Förderung der fachlichen Koordination durch verbindliche Absprachen oder Konferenzen zu Beginn des Schuljahres.
  • Erneute Evaluation des Schulleiters, Auswertung und Umsetzung der Ergebnisse
  • Maßnahmen zur Verbesserung der Lehrergesundheit
  • Maßnahmen zur Verbesserung des baulichen und technischen Zustands der Schule
  • Einrichtung von vollwertigen Schülerlaboren
  • Vertiefung der Kooperation mit den Grundschulen und der Otto-Ubbelohde-Schule.

Professionalität

  • Die Fachschaften erfragen in den Konferenzen besondere Fähigkeiten von Fachkolleginnen und -kollegen, die an die anderen Mitglieder der Fachschaft weitervermittelt werden können, und versuchen, dies in fachinternen Fortbildungen umzusetzen. Die Schulleitung unterstützt dies im Bedarfsfall durch Freistellungen vom Unterricht oder die Bewilligung von Fachtagen.
  • Die Schulleitung bespricht bei der Planung des Unterrichtseinsatzes Entlastungsmöglichkeiten mit Mentoren und LiV. Insbesondere sind Kopplungen zwischen Mentoren und LiV auszubauen.
  • Kollegium und Schulleitung begegnen schwerbehinderten, erkrankten und aus dem Krankenstand zurückkehrenden Kolleginnen und Kollegen mit angemessener Fürsorge und Rücksichtnahme. Diese werden insbesondere durch die Schulleitung und den Personalrat hinsichtlich ihrer Rechte und Möglichkeiten beraten. Bei der Unterrichtsplanung und der Einplanung in außerunterrichtliche Tätigkeiten wird auf ihre Bedürfnisse besonders Rücksicht genommen.
  • Personalrat und Schulleitung besprechen laufend Möglichkeiten zur Verbesserung der Arbeitszufriedenheit und Gesundheit im Kollegium und bemühen sich, Stressfaktoren im Schulalltag zu beseitigen bzw. zu meiden.
  • Alle Beteiligten betrachten die Schule und ihre Ausstattung als Raum des Arbeitslebens und gehen entsprechend rücksichtsvoll und achtsam damit um. Sie weisen Kolleginnen und Kollegen und Schülerinnen und Schüler in diesem Sinne auf eventuelle Versäumnisse hin.