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30.06.2017

Finalistinnen im Wettbewerb „Unternehmertum 2017“

Nanea Drubel, Xenia Epp und Fiona Klein sind als Finalistinnen im Wettbewerb „Unternehmertum 2017“ für ihr Projekt „Salted Can – die wieder aufheizbare Thermoskanne“ in Morschen bei Melsungen ausgezeichnet worden. Als eine von vier Forschergruppen hatten sie sich für das Finale qualifiziert.

Wir gratulieren herzlich!!!

Die Entscheidung um den Gründerpreis fiel nach Aussage der siebenköpfigen Jury denkbar knapp aus. Der Hauptpreis, vergeben von der Wissensfabrik und ihrem Mitglied B. Braun, ging an Danilo Gavronov. Der 19-Jährige soll so die Chance erhalten, sein Jugend forscht-Forschungsprojekt mit dem Titel „My Food My Order – Bestell was du willst, wie du willst“ in eine Unternehmensgründung umzusetzen.

Für die Vorauswahl hatte die Wissensfabrik auf den 16  Landeswettbewerben von Jugend forscht den Sonderpreis Unternehmertum vergeben. Aus den Landespreisträgern wählte eine Jury am Dienstag den Sieger des neuen Gründerpreises. Verliehen wurde er auf dem Wissensfabrik-Forum, zu dem am Mittwoch rund 200 Mitglieder des Netzwerks im Kloster Hayedau zusammengekommen waren.

Vor ihrer Präsentation hatten sich die drei jungen Erfinderinnen noch Unterstützung bei der Firma Seidel in Marburg geholt. Vorstandsmitglied Pia Meier und andere leitende Angestellte informierten die Schülerinnen bei einem Besuch im Werk in Fronhausen über Chancen und Probleme bei der Entwicklung einer Produktlinie und führten sie anschließend durch die Planungs- und Produktionsabteilungen. So erhielten sie für ihren Auftritt in Melsungen wertvolle Hinweise.

Dr. Purkl

15.03.2017

Landeswettbewerb 2017

Sonderpreis Unternehmertum beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“ 2017

Nanea Drubel (14), Xenia Epp (14) und Fiona Klein (15) haben mit ihrem Projekt „Salted Can – die wieder aufheizbare Thermoskanne“ den Sonderpreis Unternehmertum gewonnen. Der mit 150 EUR dotierte Preis ist von der Wissenfabrik e.V. und SAP SE gestiftet.

In ihrem Fachgebiet Chemie sind die drei Jungforscherinnen die mit Abstand jüngsten Teilnehmerinnen gewesen. Sie überzeugten durch ihre praxisorientierte Arbeit und ihren Erfindergeist.

Ermutigt durch den Preis wollen sie nun Unternehmerinnen werden. Ihr erklärtes Ziel: „Wir wollen ein Patent anmelden und unsere Erfindung bis zur Marktreife weiterentwickeln.“

15.03.2017

Landeswettbewerb 2017: Vorbericht der OP vom 15.2.2107

10.02.2017

Regionalwettbewerb 2017

Beim Regionalwettbewerb Jugend forscht 2017 hat sich die Elisabethschule mit ihren Pull-out-Teams wieder als erfolgreichste Schule Mittelhessens präsentieren können. Unsere 5 Teams haben eine sehr gute Platzierung erreicht, darunter zwei 1. Preise und die Teilnahme am Landeswettbewerb!

Jugend forscht:

1. Preis: Nanea Drubel, Xenia Epp und Fiona Klein („Salted Can“)

Jugend experimentiert:

1. Preis: Anita Safaryan, Jana Sabry, Yossr Salama („Heat to go“)

3. Preis: Emily Bauer, Ellen Arshakian („Heat Over“)

3. Preis: Tobias Mankel („Die intelligenten Magnetfelder“)

3. Preis: Annika Krusche, Carolin Lotz („Meerwasserentsalzungsanlage“)

... Bericht folgt.

25.06.2016

Schulpreis "Jugend forscht 2016" in Bremen verliehen

Bericht der "Oberhessischen Presse" am 25.6.2016

21.02.2016

Drei Teams beim Regionalwettbewerb 2016

Das Jugend-forscht-Team 2016

Lollar: Mit zwei zweiten Plätzen und einem ersten Platz im Regionalwettbewerb Schüler experimentieren ist die Elisabethschule erneut die erfolgreichste Marburger Schule im Wettbewerb. Mit dem Gewinn des Jugend forscht Schulpreises 2016 steht die Elisabethschule in diesem Jahr  auch regional an der Spitze der mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchsförderung.

Nachdem im vergangenen Jahr bereits ein Forschungsprojekt der Elisabethschule den Sprung  in das Bundesfinale des Wettbewerbs Jugend forscht geschafft hat, konnten sich die drei jüngeren Forscherteams in diesem Jahr ebenfalls im Wettbewerb Schüler experimentieren behaupten.

In der Kategorie Physik belegte das Projekt „Refutent“ von Rahel Schmidt (13), Julia Lapp (14) und Luzia Zimmer (13) den ersten Platz. Die drei Schülerinnen haben im Rahmen ihrer Forschungsarbeit ein leicht zu transportierendes und trotzdem gut isoliertes Zelt zur Unterbringung von Flüchtlingen entwickelt.

In der Kategorie Arbeitswelt wurde das Projekt „Clean Shopping“ von Paula Hoberg (13) und Marlene van Daacke (14) mit dem zweiten Preis für die Erfindung eines Systems zur automatischen Desinfektion von Griffen an Einkaufswagen ausgezeichnet.

Ebenfalls mit einem zweiten Preis ausgezeichnet wurde die Arbeit von Josia Lipinsky (14) und Louis Mengel (13), die in der Kategorie Technik unter dem Titel „HeaTea“ eine elektrisch beheizbare Thermoskanne präsentierten.

Die Elisabethschule war in den vergangenen drei Jahren regelmäßig mit Forscherteams im Wettbewerb Jugend forscht / Schüler experimentieren auf Regional-, Landes- und Bundesebene vertreten. Entstanden sind die Wettbewerbsbeiträge im Rahmen der sogenannten Pull-out-Kurse der Schule. In diesem im Landkreis bislang einzigartigen Projekt erhalten besonders leistungsstarke und leistungsbereite Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, über einen Zeitraum von mehreren Wochen an selbst gewählten Forschungsthemen zu arbeiten.Die Nachwuchsforscher sind in dieser Zeit, vom regulären Unterricht und von Klassenarbeiten befreit, soweit sie es wünschen.

Philipp Jochum, der Bundeswettbewerbsteilnehmer der Elisabethschule aus dem vergangenen Jahr, berichtete in einem Vortrag im Rahmenprogramm des diesjährigen Wettbewerbs eindrucksvoll über seinen Werdegang als Nachwuchswissenschaftler bei Jugend forscht und von seinen Erfahrungen aus den Pull-out-Kursen.

Rahel Schmidt und Julia Lapp mit "Refutent" (1. Preis Kat. Physik)
Rahel Schmidt und Julia Lapp mit "Refutent" (1. Preis Kat. Physik)
Josia Lipinsky und Louis Mengel mit "HeaTea" (2. Preis Kat. Technik)
Josia Lipinsky und Louis Mengel mit "HeaTea" (2. Preis Kat. Technik)
Paula Hoberg und Marlene van Daacke mit "Clean Shopping" (2. Preis Kat. Arbeitswelt)
Paula Hoberg und Marlene van Daacke mit "Clean Shopping" (2. Preis Kat. Arbeitswelt)
Landessieger 2015 Philipp Jochum bei seinem Vortrag
Die Teilnehmer des Regionalwettbewerbs 2016

30.05.2015

Teilnahme am Bundeswettbewerb "Jugend forscht"

Philipp an seinem Stand
Präsentation im Saal

Als Sponsor und Ausrichter des 50. Bundeswettbewerbs "Jugend forscht" hatte sich BASF in Ludwigshafen eine großartiges Programm ausgedacht: Workshops, Exkursionen, Betriebsbesichtigungen, Sportangebote, Expertengespräche und natürlich ein phantastisches Ambiente einschließlich hervorragender Bewirtung während der ganzen Wettbewerbswoche.

Philipp Jochum (9d) hatte sich mit seiner intelligenten Steckdose über den Regional- und Landeswettbewerb bis ins Bundesfinale vorgekämpft, aber dort war die Konkurrenz zu groß. Trotzdem Respekt für diese tolle Leistung, beim Bundesfinale dabei gewesen zu sein! Er gehört zu den 200 besten jungen Forschern der Bundesrepublik.

Auftakt der fulminanten Abschlussveranstaltung in der Feierabendhalle im BASF-Werk in Ludwigshafen war eine Performance des Schweizer Künstlers Mädir Eugster, der vor den Augen der Zuschauer eine raumgreifende Figur aus Palmenblättern zusammensetzt und allein mit einer einizigen Feder austariert.

Daran schloss sich eine ermunternde Rede des Bundespräsidenten Joachim Gauck an, der den Jungforschern viel Lob zollte. Die anschließenden Siegerehrungen wurden u.a. von der Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz Malu Dreyer und von der Bundesministerin für Bildung und Forschung Johanna Wanka vorgenommen.

Martin Mall beendete die Feier mit einer spektakulären Jonglage- und Lasershow.

 

Bilder von der Abschlussveranstaltung mit Siegerehrung

 

18.03.2015

Philipp Jochum wird Landessieger bei "Jugend forscht"

Es ist unglaublich: Philipp Jochum wurde am Donnerstag, dem 12. März 2015, zum Landessieger im Wettbewerb "Jugend forscht" gekürt.

Mit seinem "intelligenten Netzteil", das universell einsetzbar ist, weil es jede beliebige Spannung liefert, verwies der 14-jährige Schüler der Klasse 9b alle anderen Konkurrenten auf die Plätze.

Und die Konkurrenz war hochkarätig: Stundenten der Uni Marburg, volljährige Schüler vom Schülerforschungszentrum in Kassel, ein Abiturient der MLS und viele andere kreative Köpfe.

Philipp errang den 1. Preis in dem hart umkämpften Bereich Technik, der mit 250 Euro dotiert ist, und den Preis des Hessischen Kultusministers in Höhe von 500 Euro für die schöpferischste Arbeit. Zusätzlich wurde er nominiert für das International Science and Engineering Fair (ISEF) in den USA.

Als hessicher Landessieger hat sich Philipp auch für die Teilnahme am Bundeswettbewerb in Ludwigshafen qualifiziert.

Wir gratulieren dem Sieger! Die Schule kann stolz auf ihn sein!

Öffnet externen Link in neuem FensterZum OP-Artikel über Philipp

Öffnet externen Link in neuem FensterZur offiziellen Würdigung ...

Öffnet externen Link in neuem FensterZur offiziellen Darstellung des Projekts ...

Öffnet externen Link in neuem FensterZur Liste der Preisträger ...

T. Meinel

 
 
 

14.02.2015

Starker Auftritt bei "Jugend forscht"

Die Elisabethschule schickte diesmal 5 Projekte in den Regionalentscheid des wichtigsten deutschen MINT-Wettbewerbs. Nur die Landgraf-Ludwig-Schule aus Gießen hatte ebenfalls 5 Gruppen angemeldet. Aus dem Marburger Raum war als einzige Schule nur noch die Martin-Luther-Schule mit 2 Teams erschienen.

Mit dem 1. Platz im Fachgebiet Technik und einer Nominierung für den Landesentscheid errang Philipp Jochum den Spitzenpreis seiner Altergruppe. Luzie Hegele und Lisa Fach wurden mit dem 1. Preis im Fachgebiet Chemie bei "Jugend experimentiert" ausgezeichnet. Die anderen drei Projekte wurden mit einem 2. Platz honoriert. Herzlichen Glückwunsch.

Die Wettbewerbsbeiträge sind ein Ergebnis der Pull-out-Kurse des Jahres 2014.

Glückliche Gesichter unserer Preisträger/innen; im Hintergrund Regierungspräsident Dr. Witteck
Alle Teilnehmer des Regionalwettbewerbs

Stand 7: Veränderung endothermer Reaktionen (Judith Basten, Marlies Gröb)

2. Platz im Fachgebiet Chemie (Jugend forscht)

Bei zahlreichen Sportverletzungen, wie Schwellungen, Zerrungen oder Quetschungen wird eine schnelle Abkühlung als Therapie der Wahl durchgeführt. Um eine rasche Erstversorgung vor Ort zu gewährleisten kommen sogenannte Knickpacks zum Einsatz. Das Prinzip dieser Kühlpacks ist, dass sich in ihrem Inneren ein Plastikbeutel mit Ammonsalpeter (NH4NO3) befindet, der von Wasser umgeben ist. Durch Knicken dieser Packs wird der Ammonsalpeter freigesetzt und eine stark endotherme Reaktion führt zur Abkühlung der Lösung.

Um eine länger anhaltende Kühlung zu erreichen wird diesen Kühlpacks Aceton beigefügt. Wenn ein solches Kühlpack undicht wird und der Inhalt mit der Haut in Berührung kommt oder die Inhaltsstoffe eingeatmet werden oder bei Kühlung im Kopfbereich mit den Augen oder den Schleimhäuten in Berührung kommen, ist dies jedoch ziemlich problematisch.Deshalb haben wir nach einem alternativen Stoff gesucht, der für eine länger anhaltende Kühlung sorgt und außerdem ungefährlicher ist. Unsere Wahl fiel auf Isopropanol (2-Propanol), welches nicht nur bessere Resultate als Aceton zeigte, sondern auch hautverträglicher und günstiger ist.

Stand 17: green polish (Aimée Faix, Liv Perle, Annika Forst)

2. Platz im Fachgebiet Chemie (Jugend experimentiert)

Nagellack, geht's auch biologisch? Wir haben uns die Frage gestellt, ob man Nagellack auch rein biologisch herstellen kann. Neben der biologischen Grundzutaten, soll der Nagellack auch nicht so stinken und biologische Farben haben.

Aus den Hauptzutaten Benzoe (einem Baumharz) und Ethanol wird der Nagellack hergestellt. Das für den Menschen auf dauer giftige Ethanol wollen wir ersetzen. Dazu haben wir verschiede Flüssigkeiten in einem Wasserbad mit den anderen Zutatan erhitzen, um den erwünschten "grünen" Nagellack zu erhalten. Am besten funktioniert hat ein Gemisch aus Schellack, Bienenwachs und dem Benzoe, doch auch dies hat noch Schwachstellen wie z.B. die relativ lange Zeit, die es zum Trocknen benötigt.

Stand 19: Citrus-Sohle (Luzie Hegele, Lisa Fach)

1. Platz im Fachgebiet Chemie (Jugend experimentiert)

Wir planen das Projekt „CitrusSohle", da es uns gestört hat, dass man - sobald man einen Schuh auszieht - es total stinkt. Daher kam uns die Idee ein Prinzip zu entwickeln, womit man immer vor Fußgestank abgesichert ist und welches man praktisch immer anwenden kann.

Wir entwickeln die „CitrusSohle" mithilfe einer Heizfolie, einem Aufbau von ätherischem Öl und Paraffin. Dabei dient das Paraffin allerdings nur als Wärmespeicher.

Durch die Heizfolie wird das ätherische Öl erhitzt und kann bei ca. 50 Grad Celsius verdunsten. Das nun gasförmige ätherische Öl gerät durch kleine Ventile an den Fuß und in den Schuh. Da das ätherische Öl einen starken Duft hat, riecht es im Schuh frisch. Das Paraffin wird durch die Hitze der Heizfolie flüssig, doch gerät es wieder in den festen Zustand, nachdem man die Heizfolie ausgeschaltet hat. Bei diesem Vorgang bleibt das Paraffin gleich warm und erhitzt damit das ätherische Öl für kurze Zeit ohne Strom weiter.

Stand 22: Das intelligente Universal-Netzteil (Philipp Jochum)

1. Platz im Fachgebiet Technik (Jugend experimentiert) mit Hochstufung und Teilnahme am Landeswettbewerb "Jugend forscht"

Sonderpreis "Energie und Umwelt"

Netzteile soweit das Auge reicht! Fast alle Niedervoltgeräte für den Haushalt besitzen ein Netzteil, wobei jedes Gerät selbstverständlich ein ganz individuelles Netzteil benötigt. Damit ist ab jetzt Schluss, denn mit dem neuen intelligenten Universalnetzteil benötigt man viel weniger Netzteile.

Alle Niedervoltgeräte im Haushalt können direkt per Anschlusskabel mit dem Universalnetzteil verbunden werden und erhalten ihre Betriebsspannung. Das Projekt basiert auf meinem Vorjahresprojekt: „Die intelligente Steckdose". Mein neues Ziel ist weiterhin die Vermeidung von unnötig vielen Netzteilen, mit dem Unterschied, die Hausverkabelung nicht neu gestalten zu müssen. Dieses Jahr entwickle ich ein in die Steckdose steckbares Universalnetzteil, das jeden Endverbraucher trotz verschiedener Betriebsspannungen mit Energie versorgen kann. Es ist auch möglich, dieselbe Elektronik in eine Einbausteckdose zu integrieren. Die Spannungssteuerung wird in diesem Jahr rein elektronisch realisiert.

Stand 24: Energy Shoe (Tilo Schütz)

2. Platz im Fachgebiet Technik (Jugend experimentiert)

In meinen Projekt habe ich einen Schuh entworfen, der Strom produzieren kann. In seiner Sohle ist eine Ratsche an ein Zahnradsystem angeschlossen. Wenn man mit der Verse auftritt wird darüber die Welle eines Drehstromgenerators gedreht. Auch wenn man die Sohle entlastet wird Strom produziert, da Federn die Ratsche wieder hoch drücken und die Welle durch das Zahnradsystem in die andere Richtung gedreht wird. Der so im Generator erzeugte Wechselstrom wird mit einem Brückengleichrichter in pulsierendem Gleichstrom umgewandelt und mit einem Kondensator geglättet. Der so erzeugte Strom soll zur Speicherung im Schuh in einen Akkumulator fließen. Dieser ist in dem von mir gebauten Modell zur Veranschaulichung durch eine Leuchtdiode ersetzt.