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14.09.2017

Elisabethschülerinnen im Hessischen Landtag ausgezeichnet

Helena Murk, Annika Krusche und ihre Betreuerin, Frau Rupp

Von Martina Rupp

Nun ist es auch offiziell: Annika Krusche (Jgst 11) erhielt bei der Landespreisverleihung des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten am 11. September 2017 im Hessischen Landtag einen Landessiegerpreis und Helena Murk (Jgst 12) wurde mit einem Förderpreis ausgezeichnet.
Herzlichen Glückwunsch!!

Im prachtvollen historischen Musiksaal des hessischen Landtags wurden die besten Arbeiten des Bundeswettbewerbs des Bundespräsidenten, der nunmehr zum 25. Mal ausgeschrieben worden war und alle zwei Jahre stattfindet, zum Thema „Gott und die Welt. Religion macht Geschichte.“ vorgestellt und vor allem die zahlreich angereisten Schülerinnen und Schüler geehrt. Dieses Mal hatten 311 Schülerinnen mit 86 Beiträgen in Hessen daran teilgenommen.

Mit ihren Recherchen zu ihrem Großonkel Werner Krusche, der sich als Theologe und später in seiner Funktion als Bischof von Sachsen für mehr Meinungs- und Religionsfreiheit in der DDR eingesetzt hat, hat Annika Krusche nicht nur die eigene Familiengeschichte ein Stück weit aufgearbeitet, sondern auch das Spannungsfeld zwischen der Kirche und dem sozialistischen Staat überzeugend dargelegt.

Helena Murk ist im Staatsarchiv auf gedruckte Nachrichten über ‚Das evangelisch-lutherische Waisenhaus in Marburg‘ aus dem 18. Und beginnenden 19. Jahrhundert gestoßen und hat mit ihrem Beitrag darüber ein Stück Stadtgeschichte geschrieben.

Dass Geschichte mehr ist als nur das Auswendiglernen von Jahreszahlen haben die beiden im letzten Schuljahr bewiesen: Beide Schülerinnen haben über Monate hinweg mit viel Fleiß, Motivation, Energie und Disziplin eigenständig wissenschaftliche Arbeiten neben dem Schulalltag angefertigt, für die sie nun zurecht belohnt wurden. Annika Krusche hat als Landessiegerin nun auch noch die Chance, einen der 50 Bundespreise zu gewinnen. Hierfür drücken wir ihr natürlich fest die Daumen.

14.08.2017

Wieder zwei erfolgreiche Arbeiten beim Bundeswettbewerb Geschichte

Thema des Bundeswettbewerbs Geschichte des Bundespräsidenten, der im Rhythmus von zwei Jahren von der Körber-Stiftung ausgerichtet wird, war im Jahr 2016/2017:

»Gott und die Welt. Religion macht Geschichte«

Annika Krusche (9) wurde für ihre Arbeit über ihren Großonkel Werner Krusche (geb. 1917), der in der DDR-Zeit Bischof der evangelische Kirche in Sachsen war, mit einem Landespreis ausgezeichnet.

Helena Murk erhielt für ihre Untersuchung des Marburger Waisenhauses, einer Einrichtung der evangelisch-lutherischen Gemeinde, die 1766 eröffnet wurde, einen Förderpreis des Landes Hessen.

Ein  Kurzbericht über beide Arbeiten ist in der Oberhessischen Presse im August d.J. erschienen und kann unten nachgelesen werden.

Die Auszeichnungen sind um so bemerkenswerter, als in Hessen nur 13 Preise in beiden Kategorien verliehen wurden.

Den Preisträgerinnen einen herzlichen Glückwunsch und der betreuenden Lehrerin, Frau Rupp, ein eben so herzliches Dankeschön!

05.07.2015

Zwei Landespreise im Wettbewerb des Bundespräsidenten

Alisa Metzger und Sarah Steinbach, beide aus der Q2, haben mit Ihren Arbeiten zu dem diesjährigen Thema "Andres sein" je einen Förderpreis des Landes Hessen errungen. Herzlichen Glückwunsch!

Dies ist um so bemerkenswerter, als nur noch 12 Landessieger und 11 Förderpreise in ganz Hessen verliehen werden. 

Sarah Steinbach widmete sich in ihrer Untersuchung dem Schicksal von Müttern unehelicher Kinder in Raum Marburg. Alisa Metzger erforschte die Geschichte der Donauschwaben, nicht zuletzt weil sie selbst familiäre Verbindungen zu dieser Volksgruppe hat.

Nachdem Frau Rupp die Schülerinnen zur Teilnahme ermuntert hatte, haben Frau Theiß und Herr Fischer die Arbeiten betreut und die Schülerinnen beraten.

05.10.2013

Landespreise im Geschichtswettbewerb

Gesine Gloning (Q3) und Jona Moritz (Q3) wurden am 30. September 2013 im Hessischen Landtag von Landtagspräsident Norbert Kartmann für ihre Arbeiten zum Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten mit einem Landespreis ausgezeichnet.

Herzlichen Glückwunsch!

Der Wettbewerb, der jährlich von der Körber-Stiftung ausgeschrieben wird, stand diesmal unter dem Motto: "Vertraute Fremde - Nachbarn in der Geschichte".

Betreut von Frau Rupp und unterstützt vom Archivpädagogen Dr. Rosenkötter, konnte die Elisabethschule in diesem Jahr gleich zwei Arbeiten einreichen.

Die Arbeit von Gesine Gloning beschäftigt sich mit "Wien: eine multikulturelle Stadt im Spiegel der Zeit", während Jona Moritz die "Nachbarschaftsverhältnisse der psychiatrischen Klinik Marburg im 20. Jahrhundert" untersucht hat.

Die OP berichtet ausführlich über beide Arbeiten.