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Karl Goecke (2000-2011)

Zunächst an der Martin-Luther-Schule, ging dann als Studienleiter an die Alfred-Wegener-Schule Kirchhain, kam 2000 als Stellvertreter an die Elisabethschule. Seit 2011 Schulleiter an der Martin-Luther-Schule.

Karl Prätorius (1.2.1975-11.12.1999)

Bis 1967 Referendar an der Elisabethschule, danach ab Oktober 1967 Studienassessor, 1970 Studienrat, 1974 Oberstudienrat, ab 01.02.1975 kommissarisch und ab 01.05.1976 als Studiendirektor der ständige Vertreter des Schulleiters. Zuvor auch schon SL in der Sedisvakanz von 1975 bis 1976; 1999 pensioniert.

Sedisvakanz (1.3.1974-31.1.1975 und 7.7.1975-30.1.1976)

Der berufene Stellvertreter Siegfried Becher wird – da er selbst mit Schulleitungsaufgaben betraut wurde – von Studienleiter StD Gerhard Söhngen vertreten.

Der berufene Stellvertreter Karl Prätorius wird – da er selbst mit Schulleitungsaufgaben betraut wurde – von OStR Willi Sommer vertreten.

Siegfried Becher (1.5.1972-31.1.1975)

Seit Oktober 1961 an der Elisabethschule. Ab 1. Mai 1972 Stellvertreter, dann von 1. März 1974 bis zu seinem Ausscheiden 31. Januar 1975 komm. Schulleiter. Geht als Fachleiter für Physik nach Emden.

Herbert Schulz (4.12.1961-30.4.1972)

Wird als Spätheimkehrer der Elisabethschule 1949 zugewiesen und 1961 zum Stellvertreter von Dr. Andreas Hillgruber berufen. Übernimmt dann zum 1. Mai 1972 die Leitung des Abendgymnasiums auf dem Gelände der Elisabethschule, heutiger F-Trakt.

Gertrud Euler (April 1950 – Mai 1961)

Seit Ostern 1926 als Studienassessorin an der Elisabethschule, ab Ende April 1950 Stellvertreterin von Frau Hillmann, ab Mai 1961 erkrankt und relativ plötzlich Anfang 1962 verstorben.

Lic. h.c. Hedwig Jahnow (18.04.1925–31.12.1935)

Zu Ostern 1925 wurde eine Oberstudienrätinnenstelle geschaffen, die „durch Verfügung des Herrn Ministers vom 18.4.1925 der Studienrätin Hedwig Jahnow übertragen“ wurde, die seit 1907 an der Elisabethschule als Oberlehrerin tätig ist. „Sie ist der amtliche Vertreter des Direktors und unterstützt ihn in seiner Verwaltungstätigkeit. Sie faßt regelmäßig wiederkehrende Berichte an das Provinzialschulkollegium sowie den Jahresbericht ab. Ihre besondere Obliegenheit ist die Behandlung der Erziehungsfragen, die sich aus der weiblichen Eigenart ergeben.“ (aus dem gedruckten Jahresbericht 1925/26 der Elisabethschule, S. 14)

Im Jahresbericht 1935/36 heißt es dann nur noch lapidar: „Nach vorheriger Beurlaubung ist die Oberstudienrätin Öffnet internen Link im aktuellen FensterHedwig Jahnow am 31.12.1935 in den Ruhestand versetzt.“ Die Stelle der Vertreterin bleibt vakant.