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Geschichte der Schulgebäude

Nach den Vorläufergebäuden für die beiden Höheren privaten Töchterschulen von Georg Buchna und Kathinka Günste wurde 1877-78 das Schulgebäude in der Universitätsstraße errichtet, das 1878 von den Schülerinnen der privaten Mädchenschulen bezogen wurde. 1879 gründete die Stadt Marburg aus den beiden Privatschulen das öffentliche Lyzeum, die spätere Elisabethschule. Das Gebäude lag neben den sog. Stadtsälen, dem ehemaligen Theater, und gegenüber der Synagoge, die 1938 dem Naziterror zum Opfer fiel. Heute befindet sich an dieser Stelle das Savigny-Haus, das die juristische Faktultät beherbergt.

1957 bezog die Elisabethschule das neue Gebäude in der Leopold-Lucas-Straße, damals noch Schwangasse, das auf dem Gelände des Marburger Tennisvereins errichtet wurde.