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09.05.2010

Pädagogischer Tag 2009/10


Ganztagsgymnasium Elisabethschule?
Perspektiven der Schulentwicklung


Dienstag, 25. Mai 2010

8.30Begrüßung
8.45Einführungsvortrag von Prof. Burow (Kassel)
Impulsvortrag von 20 Minuten - anschließend Diskussion in Minigruppen; Notieren der Ergebnisse auf Moderationskarten für Rückfragen an den Referenten bzw. zum Mitnehmen in die AGs
10.15Frühstückspause
10.45 Arbeit in den AGs
12.45Mittagspause
14.00Präsentation der Ergebnisse der Arbeitsgruppen als Galeriegang (Kaffeepause integriert)
15.00Gesamtkonferenz (Diskussion und Meinungsbild zur weiteren Entwicklung - bis ca. 16.30 Uhr)

 

AG-Themen

AG 1: Bewegte Körper lernen besser - Bewegung im Ganztagsgymnasium [Frau Gerling, Studenten]

AG 2: Der Arbeitsalltag eines Lehrers im Ganztagsgymnasium - was ändert sich? [Busse, N.N.]

AG 3: Erziehen - Beraten - Betreuen als Aspekte einer Ganztagsgymnasium [Mediatoren einladen; Anfrage: Frau Betz, Herr Ernst, Herr Koch, Herr Michels

AG 4: Pro und Contra Ganztagsgymnasium - Modelle und Zeitstruktur auf dem Prüfstand [Frau Jahnke-Schuck, Herr Meinel]

AG 5: Effektive Nutzung der Selbstständigen Lernzeit - Wie lassen sich Förderkonzepte sinnvoll in ein Ganztagsgymnasium integrieren? [Frau Faschingbauer, N.N.]

AG 6: Mehr als nur Pflichtunterricht - welche Rolle spielen Wahlunterricht, AGs, Wettbewerbe, Theater und Co im Ganztagsgymnasium? [Anfrage: Frau D. Fischer, N.N.]

AG 7: Unsere Schule - unsere Cafeteria ?! - Wie lassen sich Mittagsgestaltung & Cafeteria sinnvoll und effektiv gestalten? [Anfrage: Frau Pfefferl, N.N., + Cafeteriabetreiber]

AG 8: Schüler-Journal - Verbesserung der Kommunikation zwischen Schülern, Eltern und Lehrern

AG 9: Schulprogramm - Weiterentwicklung, insbesondere im Hinblick auf das Ganztagsangebot

Hinweise für die AGs

  • Die AGs sollen in der Regel durch zwei Moderatoren betreut werden.
  • Alle Eltern werden über einen Brief des Schulleiters informiert;  Anmeldung der Eltern per e-Mail über Frau Krutisch;
  • Pro AG wird eine Stellwand für die Ergebnisse zur Verfügung gestellt.
  • Möglichst bald werden Listen zum Eintragen in die AGs erstellt; Ausführung + Planung der Raumzuordnung nach Rücksprache mit Herrn Goecke durch Frau Gerling und Herrn Busse.

Weitere Organisationsfragen

  • Catering in den beiden Pausen durch die Jgst. 12 (Abikasse) gegen Festpreis; Absprache mit Frau Betz, Herrn Perle und Personalrat;
  • Mittagessen durch Cafeteria: Organisation durch Frau Gerling
  • Moderationskarten in sieben (AG-Anzahl) Farben
  • Tagungsort: Halle der Elisabethschule
  • Infowände zu vorhandenen Ganztagsmodellen (Aarberg, Rheinland –Pfalz, Studentenentwurf)
  • Erstellung eines Readers: Übersicht zum Stand der Ganztagsentwicklung in der Elisabethschule; Stundentafel; Stundenpläne; Ergebnisprotokoll des Gesprächs mit der Stadt und dem SSA; Qualitätsrahmen der Landesregierung;
  • Erstellung der Zeitleisten durch Ganztagsteam + Herr Busse

Aufgabe/ Funktion der Gesamtkonferenz

  • Vorbereitung durch die Arbeit mit zwei Zeitleisten; Erste Leiste (Einordnen durch Bepunktung vor der Begrüßung am Morgen): jeder Kollegen markiert, wo stehen wir aktuell im Prozess der Entwicklung zum Ganztagsgymnasium; zweite Leiste (nach Galeriegang): wo wollen wir in zehn Jahren stehen;
  • Ziel = Richtungsentscheidung auf der Basis einer offenen Diskussion zur weiteren Entwicklung der Elisabethschule: wie wollen wir weiterarbeiten, wollen wir andere Wege verfolgen usw…; abschließendes Meinungsbild

09.05.2010

Material

Schulspezifische Stundentafel der Unterstufe und Mittelstufe

Elternbrief mit Informationen zu unserem Ganztagsangebot 2010/11

Richtlinie für ganztägig arbeitende Schulen in Hessen nach § 15 HessSchG (2004)

Qualitätsrahmen Ganztagsschule (Entwurf 2007)

Lokale Bildungsplanung. Ganztagsschulangebote. Entwicklungen und Veränderungen an Schulen, hg. v. Magistrat der Stadt Marburg, Januar 2010

Rahmenkonzept Ganztagsschule bei G8 Rheinland-Pfalz (2007)

Beispiele aus Rheinland-Pfalz

 

30.05.2010

Ergebnisse

Die Beschlüsse der abschließenden Gesamzkonferenz in Kürze:

Will sich die Elisabethschule unter den vom Land (Hessen) formulierten Bedingungen (d.h. mit den zu erwartenden Mitteln) innerhalb der nächsten fünf Jahre zu einer offenen Ganztagsschule entwickeln?

Abstimmungsergebnis (ohne Eltern): Ja:19, Nein: 40, Enthaltung: 24.

Die Gesamtkonferenz erteilt einem Ausschuss die Aufgabe, Strukturmodelle für die Mittelstufe zu prüfen und zu entwickeln auch mit Hilfe einer Umschichtung der Ressourcen, ohne die Qualität, wenngleich auch der Quantität der pädagogischen Mittagsbetreuung in der Jahrgangsstufe 5/6 zu schmälern.

Dieser Antrag wird mit sehr großer Mehrheit bei 2 Neinstimmen und einigen Enthaltungen angenommen.

Der Ausschuss soll seine Ergebnisse bis zum Tag der offenen Tür 2011 der Gesamtkonferenz vorlegen.

 

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