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Elisabeth-Darstellungen

Marmorrelief von Heinz Lilienthal, 1978 von der Elternhilfe zum 100-jährigen Jubiläum gestiftet.

Heinz Lilienthal; * 1927 in Ostpreußen † 2006 in Spanien; von Beruf war er ausgebildeter Glasmaler; darüber hinaus entwarf er Wanddekorationen in Metall, Holz und Beton; er arbeitete auch als Möbeldesigner; zum 100-jährigen Jubiläum der Elisabethschule gestaltete der Künstler auf einem Marmorrelief den Weg Elisabeths vom Schloss in die Stadt; das Kunstwerk war ein Geschenk der Elternschaft bzw. des Fördervereins an die Schule; der Künstler wollte ausdrücken, dass Elisabeth sich als Adlige zum einfachen Volk hinneigte; die Besonderheit der Ausgestaltung liegt in der anspruchsvollen, z.T. farbigen, technischen Formung der Oberfläche des 3x4 m großen Reliefs, das im 1. Stock im Hauptgebäude neben Raum Opens internal link in current windowA 110 hängt.

Bilder: R. Weyer, Sept. 2010 | Febr. 2017
Heilige Elisabeth (1934), Bronzestatue von Kurt Lehmann (Bildhauer); * 31. August 1905 in Koblenz; † 16. März 2000 in Hannover; 1924–29 Kunstakademie Kassel; Stipendium unter anderem Villa Massimo in Rom; seit 1931 lebte er in Berlin; seit 1949 Professor an der TU Hannover; Teilnehmer an der documenta I; er gewann zahlreiche Preise und Auszeichnungen; seit der Nachkriegszeit prägten viele seiner Skulpturen und Plastiken das Erscheinungsbild der Städte und stehen in Parkanlagen, vor öffentlichen Gebäuden und auf Plätzen; 1934 stiftete der damalige Direktor (Dr. Willy Hoernecke) diese Elisabeth zum Schmuck der Aula, wo sie in einer Elisabethfeier am 19. November 1935 eingeweiht wurde.
Heilige Elisabeth (1977) der slowenischen Künstlerin Zlata Baranyi-Markov, * 1906 in Zitist † 1986 in Novi Sad; Schaffenszeit 1921 bis 1986 in Serbien; getönter Gips

Elisabeth im alten und neuen Logo der Schule