19.02.2012
1. und 3. Preis im Regionalwettbewerb
Schülerinnen und Schüler der Elisabethschule nehmen mit Erfolg am Regionalwettbewerb von "Jugend forscht" teil.
Am Freitag, dem 17.02.12, fand der Regionalwettbewerb Mittelhessen von "Jugend forscht" statt. Zwei Schülergruppen der Elisabethschule stellten in Klein-Linden ihre Wettbewerbsprojekte innerhalb der Juniorenstufe "Schüler experimentieren" (bis 15 Jahre) vor.

- Kaja Frank (li.) und Shafia Hesselmann (re.)
Wussten Sie, dass Gummibärchen in Wasser wachsen? Kaja Frank und Shafia Hesselmann aus der 7e untersuchten dieses Phänomen. Hierfür legten sie Gummibärchen nicht nur in Wasser, sondern auch in andere Flüssigkeiten. Sie beobachteten, dass das Wachsen der Gummibärchen von der Flüssigkeit abhängig ist.
Während die Gummibärchen in Wasser und Essig am stärksten wachsen, konnten Shafia und Kaja beobachten, dass Gummibärchen in Salzwasser und Öl kaum oder gar nicht wachsen. Gelatinefreie Gummibärchen lösten sich hingegen in allen Flüssigkeiten außer in Öl auf. Ihre Beobachtungen erklärten Shafia und Kaja mit Hilfe der Diffusion, Osmose und Gelbildung.
Für ihre Projektarbeit und -präsentation erhielten Kaja und Shafia einen 3. Preis in der Kategorie Chemie.
Till Geske, Sebastian Uellner und Sebastian Ricke aus der 7e beschäftigten sich in ihrer Arbeit mit folgender Frage: "Ab welcher Fallschirmgröße wird ein fallendes Ei nicht mehr beschädigt?" Hierzu entwickelten sie spezielle Fallschirme und ließen Eier mit unterschiedlichen Fallschirmgrößen aus einer Höhe von 4,75 m fallen. Die Fallbewegungen und die Beschädigungen der fallenden Eier wurden auf Videos festgehalten. Mithilfe dieser Videos analysierte die Gruppe ihre Experimente. Sie stellten fest, dass die Eier ab einer Fallschirmgröße von 50 cm x 50 cm nur noch leicht beschädigt wurden.

- Till Geske (li.), Sebastian Uellner (mi.) und Sebastian Ricke (re.)




