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04.03.2016

Berufsbörse 2016

Der Bericht der Oberhessischen Presse (unten) vermittelt einen guten Eindruck von der Berufsbörse 2016. Zu ergänzen ist allerdingss, dass der Vorstand des Schulelternbeirats die Berufsbörse weitgehend selbstständig organisiert, unterstützt von Herrn Selinka als Verantwortlichem für die Studien- und Berufsorientierung an der Elisabethschule.

Dafür einen herzlichen Dank im Namen der ganzen Schulgemeinde. Ein besonderes Lob aber auch den Schülerinnen und Schülern der Oberstufe, die sich diesmal für dieses Beratungsangebot besonders aufgeschlossen und interessiert zeigten.


Einen ausführlichen Bericht von Herrn Selinka finden Sie unter dem OP-Artikel.

16.03.2016

Bericht von der Berufsbörse 2016

Den ersten eigenen Abschluss vor Augen - doch was folgt im Anschluss? Welches sind die nächsten Schritte? Das sind keine einfachen Fragen. Angesichts der Pluralität möglicher Entscheidungen und der rasanten Veränderung unserer Arbeitswelt und Gesellschaft ist es notwendig, unsere Schülerinnen und Schüler möglichst gründlich, umfassend und individuell über berufliche Perspektiven zu informieren. Eine wichtige Aufgabe kommt deshalb der Berufsorientierung zu. Neben den unterschiedlichen anderen Bausteinen in verschiedenen Jahrgangsstufen, die seitens Schule angeboten werden, hat das Berufsbörse Team um Frau Jensen, Frau Stuchtey und Frau Kaiser am 26. Feb. 2016 die „Siebte Berufsbörse“ organisiert. Hinter diesem Terminus versteckt sich ein besonderes Projekt, dessen Federführung bei „unseren“ Eltern liegt. Das Projekt Berufsbörse möchte unseren künftigen Schulabgänger(inne)n in lockerer Atmosphäre die Gelegenheit geben, mit Praktiker(inne)n der verschiedensten Berufsgruppen zu sprechen und sie nach ihren Erfahrungen im Berufsleben zu befragen. Wir halten dies für eine sehr gute Möglichkeit, die Schülerinnen und Schüler in ihrer Entscheidung zu unterstützen. Gleichzeitig stärkt diese Veranstaltung durch die tolle Kooperation aller Mitglieder der Schulgemeinde die gemeinsame Identität unserer Schule. Die Schülerinnen und Schüler konnten sich in bis zu drei aus 52 spezifischen beruflichen Angeboten (Ingenieurberufe, Lehramt, Polizei, Modedesign etc.) einwählen und sich von den verschiedenen Referentinnen und Referenten informieren lassen. Über die Einwahl wurde es ermöglicht, in einer ruhigen Atmosphäre und in Kleingruppen intensivere (jeweils 25 Minuten) Gespräche zu führen. Damit konnten sich die Jugendlichen individuell und praxisnah von Berufstätigen über verschiedene Berufe, Studiengänge und Ausbildungen informieren lassen. Nach einem Kurzvortrag der jeweiligen Referenten zu den Anforderungen und Aufgabenfeldern ihres Berufsfelds hatten die Schülerinnen und Schüler im Anschluss ausreichend Zeit für ihre individuellen Fragen und Anliegen. Zwischen den verschiedenen Projekten konnten sich die Schülerinnen und Schüler in der Aula an verschiedenen Informationsständen über Duale Studiengänge, verschiedene FSJ Angebote, eine Berufsausbildung, Auslandsaufenthalte und Stipendien informieren oder direkt einen Beratungstermin bei der Bundesagentur für Arbeit vereinbaren. Die Berufsbörse kam bei den Schülerinnen und Schüler sehr gut an, was sich unter anderem an den gut besuchten Vorträgen zeigte. Auch die Referenten freuten sich über das rege Interesse der Jugendlichen an ihrem Beruf. An dieser Stelle möchte ich exemplarisch eine Rückmeldung zitieren und damit den Spirit unserer Schule würdigen: „Die insgesamt 4 Schülergruppen waren ( größtenteils ) sehr interessiert an dem Beruf des Architekten. Ich habe die 25 Minuten aufgeteilt in einen kurzen Bildvortrag, in dem ich den Beruf im Zeitraffer dargestellt habe. Die doch sehr unterschiedlichen Projekte unseres Büros fanden, denke ich, Anklang. Nach meiner Berufsvorstellung hatten die Schüler die Möglichkeit zum Nachfragen. Dieses wurde auch wahrgenommen. Teilweise musste ich die Rückfragerunde leider abbrechen, da die nächste Gruppe schon im Flur wartete. Meine Tochter wurde zwischenzeitlich angesprochen, dass meine Vorstellung des Berufs sehr gelungen und informativ war. Darüber freut man sich natürlich. Deshalb möchte ich schon jetzt mein Interesse an der Berufsbörse 2017 anmelden, auch wenn diese noch in weiter Ferne liegt. Gerne übernehme ich wieder 4 oder auch 5 Gruppen nacheinander. Zwischenzeitlich habe ich im Rahmen des Kunstunterrichts in der 8. Klasse bei Herrn Buffler den Beruf des Architekten vorgestellt. Obwohl dieser Unterricht nachmittags stattfand, waren auch diese Schüler interessiert und brachten sich direkt ein. Herr Buffler plant einen weiteren Besuch in der Oberstufe Kunst – Leistung. Wie Sie sehen, bin ich gerne bereit, der Schule bzw. den Schülern/innen den Beruf näher zu bringen.“ In diesem Sinne möchte ich mich bei der gesamten Schulgemeide bedanken und mit dem Ausblick „Wir freuen uns auf die „Achte Berufsbörse“ der Elisabethschule“ enden.

Michael Selinka

27.01.2012

Berufsbörse 2012

Übersicht zur Berufsbörse 2012 (Anklicken)

21.03.2010

Berufsbörse

Die Praxis hat das Wort:
Studien- und Berufsorientierung an der Elisabethschule

Unter reger Beteiligung der Oberstufenschüler fand an der Elisabethschule in Marburg eine Veranstaltung zur Studien- und Berufsorientierung statt.

Nicht die professionellen Berater der Agentur für Arbeit kamen diesmal zum Einsatz, sondern Berufspraktiker, die den Jugendlichen Rede und Antwort standen. In vielen kleinen Gesprächsrunden informierten sie über Ausbildungswege und Anforderungsprofile. Am wichtigsten waren aber die persönlichen Erfahrungen, die den Schülerinnen und Schülern einen authentischen Einblick in das Berufsleben gaben.

Die federführend vom Schulelternbeirat in Zusammenarbeit mit Lehrkräften organisierte Veranstaltung richtete sich in erster Linie an Jahrgangsstufen 11 und 12, die sich schon früh auf die Wahl eines Studiengangs oder eines beruflichen Ausbildungswegs vorbereiten müssen.

Ein großer Teil der Berater rekrutierte sich aus der Elternschaft, die ein breites Spektrum von nahezu 50 verschiedenen Berufen vorstellen konnten. Ein besonderer Schwerpunkt lag bei den sozialen Berufen, aber auch Fachrichtungen, die in Wirtschaft und Technik angesiedelt sind, wurden präsentiert.

Ein zusätzliches interessantes Angebot für die Pausen lockte in der Aula: Öffentliche Institutionen wie die Fachhochschule Gießen-Friedberg, renommierte heimische Unternehmen wie der Heizungsbauer Viessmann oder Polizei und Bundeswehr stellten ihre Bildungsangebote vor.

Die Berufsbörse ist Teil eines umfassenden Studien- und Berufwahlkonzepts mit verschiedenen Beratungs- und Orientierungsmöglichkeiten. Ihre ersten Erfahrungen mit der Arbeitswelt sammeln die Schülerinnen und Schüler der Elisabethschule in einem zweiwöchigen Praktikum in der neunten Klasse. Ein weiteres Praktikum in der Jahrgangsstufe 12 soll ihnen vor allem die Studien- oder Berufswahl erleichtern. Darüber hinaus bietet die Schule außer Schullaufbahnberatung auch regelmäßige Sprechstunden der Arbeitsagentur und andere Informationsveranstaltungen an.

Trotz Aufhebung der Wehrpflicht war auch die Bundeswehr ein gefragter Gesprächspartner (Stabsfeldwebel Altheinz im Gespräch mit der Jahrgangsstufe 12)

13.11.2009

Eltern stellen Schülern ihre Berufe vor

Die Praxis hat das Wort:
Studien- und Berufsorientierung an der Elisabethschule

Zum dritten Mal fand heute in der Elisabethschule in Marburg eine Berufsinformationsbörse statt, auf der die Eltern der Schule ihre Berufe vorstellten.

Die federführend vom Schulelternbeirat in Zusammenarbeit mit Lehrkräften organisierte Veranstaltung richtet sich in erster Linie an die Schüler der Jahrgangsstufen 12 und 13, deren Einstieg in das Studium oder Berufsleben unmittelbar bevorsteht. In Einzelgesprächen oder in Kleingruppen mit maximal sechs Schülern informierten die Eltern über praxisbezogene und alltägliche Fragen zu ihrem Beruf. Auf diese Weise konnten die Schülerinnen und Schüler etwa 40 verschiedene Berufe kennen lernen, wobei die Palette der vorgestellten Berufe von der Ärztin über die Modedesignerin bis zum Solartechniker reichte. Besonders groß war das Interesse an diversen sozialen Berufen, aber auch Berufe, die in der Wirtschaft angesiedelt sind, sowie technische Berufe wurden häufig frequentiert.

Die Berufsbörse ist Teil eines umfassenden Studien- und Berufwahlkonzepts mit verschiedenen Beratungs- und Orientierungsmöglichkeiten. Ihre ersten Erfahrungen mit der Arbeitswelt sammeln die Schüler der Elisabethschule in einem zweiwöchigen Praktikum in der neunten Klasse. Ein weiteres Praktikum in der Jahrgangsstufe 12 soll ihnen vor allem die Studien- oder Berufswahl erleichtern. Darüber hinaus bietet die Schule außer Schullaufbahnberatung auch regelmäßige Sprechstunden der Arbeitsagentur und andere Informationsveranstaltungen an.

Ein zusätzliches interessantes Angebot für die Pausen lockte in der Aula: Auf dem Arbeitsmarkt wichtige öffentliche Institutionen, wie der Sankt Elisabethverein und die Agentur für Arbeit sowie das im Bereich Heizungstechnik renommierte heimische Unternehmen Viessmann hatten ihre Teilnahme zugesagt und waren mit Informationsständen vertreten.

Die Organisatoren waren mit den Rückmeldungen aller Beteiligten sowie mit dem Verlauf der Veranstaltung sehr zufrieden und bewerteten auch diese Runde als ausgesprochen gelungen. Schülerinnen und Schüler nahmen interessiert das vielfältige Angebot an und lobten die qualifizierte Beratung durch die Eltern. Auch die Referenten freuten sich über die lebhafte Nachfrage und boten ihre Dienste für eine kommende Berufsinformationsbörse wieder an.