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27.01.2011

Information

Ausbildungswege nach den Klassen 9(*) oder 10 des Gymnasiums

Von Silvia Lerch-Denfeld
(Koordinatorin der Studien-und Berufswahlorientierung)

(*) Schüler/innen des G8-Modells, die nach der Klasse 9 das Gymnasium mit der Versetzung in die Oberstufe verlassen, erhalten ihren Mittleren Bildungsabschluss nach erfolgreichem Besuch der Grundstufe einer Ausbildung bzw. der Klasse 11 der Fachoberschule oder der Zweijährigen Höheren Berufsfachschule.

Für genaue Informationen zu einzelnen Schulformen (Aufbau, Ziele, Inhalte, Zulassungsvoraussetzungen) sollte die Öffnet externen Link in neuem FensterHomepage der jeweiligen beruflichen Schule besucht werden. Angesichts der Fülle der Angebote kann hier nur ein grober Überblick erfolgen.

Teilzeitbereich

Ausbildung im dualen System (meist dreijährig; Ausbildungsorte: Betrieb und Berufsschule) z. B. in den Berufsfeldern

Vollzeitbereich

  1. Zweijährige Höhere Berufsfachschule
    endet mit einem Berufsabschluss als staatlich geprüfte(r) Assistent(in) (vollschulische Ausbildung), erfolgreicher Abschluss berechtigt auch zum Besuch der FOS Form B;
    Anmeldeschluss: 30.04.2011.

    Zugangsvoraussetzungen:

    Mittlerer Bildungsabschluss und i. d. R. jeweils befriedigende Leistungen in zwei der Fächer Deutsch, Englisch, Mathematik, keine mangelhafte Leistung

  2. Zweijährige Fachoberschule - Beginn mit Klasse 11.
    Sie baut auf dem Mittleren Bildungsabschluss auf und umfasst in der Organisationsform A die Klassen 11 und 12, in der Organisationsform B die Klasse 12 (nur Schüler mit Berufsabschluss),
    Anmeldeschluss: 31.03.2011.

    Zugangsvoraussetzungen:

    ENTWEDER
    der Mittlere Abschluss (s. u.) oder ein Versetzungszeugnis nach Kl. 11/10(*) einer öffentlichen oder staatlichen anerkannten gymnasialen Oberstufe

    • die Eignungsfeststellung der abgebenden Schule
    • die Praktikumszusage eines einschlägigen Betriebes
    • die Bescheinigung über die Berufs-/oder Schullaufbahnberatung des Arbeitsamtes oder der abgebenden Schule.

     
    ODER
    Der Mittlere Abschluss mit mindestens befriedigenden Leistungen in zwei der Fächer Deutsch, Mathematik und Englisch (wobei in keinem dieser Fächer die Note schlechter als ausreichend sein darf) kann nachgewiesen werden durch:

    • ein Abschlusszeugnis der Realschule oder
    • ein Abschlusszeugnis der Zweijährigen Berufsfachschule oder
    • ein als gleichwertig anerkanntes Zeugnis.


  3. Berufliches Gymnasium - umfasst die Jahrgangsstufen 11 bis 13.
    Erfolgreicher Besuch endet mit der Erlangung der Allgemeinen Hochschulreife (Abitur).

    Zulassungsvoraussetzungen:

    Die Aufnahme in das berufliche Gymnasium kann erfolgen, wenn

    ENTWEDER
    ein Versetzungszeugnis in die Jahrgangsstufe 11/10(*) einer öffentlichen oder staatlich anerkannten gymnasialen Oberstufe vorliegt

    ODER
    der Mittlere Abschluss (Realschul- oder vergleichbarer Abschluss, Notendurchschnitt s. u.) nachgewiesen wird und die Klassenkonferenz der abgebenden Schule die Eignung für den Übergang in die gymnasiale Oberstufe und in das berufliche Gymnasium ausspricht.

    Die Aussprache der Eignung setzt voraus, dass die bisherige Lernentwicklung, der Leistungsstand und das Arbeitsverhalten eine erfolgreiche Teilnahme am Unterricht erwarten lassen und dass der Mittlere Abschluss mit einer Durchschnittsnote von besser als befriedigend in den Fächern Deutsch, Mathematik, erste Fremdsprache und einer Naturwissenschaft sowie in den übrigen Fächern gleichfalls einer Durchschnittsnote von besser als befriedigend erreicht wurde.

    Anmeldung:
    Schülerinnen und Schüler, die unmittelbar von der Schule, an der sie den Mittleren Abschluss erwerben, in das berufliche Gymnasium übergehen, haben sich bei der bisher besuchten Schule bis spätestens zwei Wochen nach Zeugniserteilung zum Schulhalbjahr, d. h. bis zum 15. Februar eines jeden Jahres, anzumelden.

    Die Anmeldung wird von der bisher besuchten Schule zusammen mit einem Gutachten der Klassenkonferenz an das aufnehmende berufliche Gymnasium bis zum 1. März weitergeleitet.

    Bewerberinnen und Bewerber, die in die Jahrgangsstufe 11 eines Gymnasiums versetzt wurden oder zum Schuljahresende versetzt werden, benötigen kein Gutachten der abgebenden Schule.

08.01.2010

Junior Mentoring Program 2009

Das MentorinnenNetzwerk für Frauen in Naturwissenschaft und Technik bietet ein einjähriges Mentoring-Programm an. Berufserfahrene Frauen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung begleiten jeweils eine Schülerin, Studentin, Doktorandin oder Absolventin. Sie beraten rund um Studium, Berufseinstieg und Karriere und ermöglichen einen praxisnahen Einblick in ihren Arbeitsalltag.

Die Mentorinnen kommen aus den unterschiedlichsten Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Behörden aus dem gesamten Bundesgebiet, manche sogar aus dem europäischen Ausland. Sie werden speziell für ihre Rolle als Mentorin fortgebildet und können durch die Arbeit mit der Mentee ihre Führungs- und Beratungskompetenzen vertiefen.

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2009 haben aus der Jahrgangsstufe 12 am Mentoring Program teilgenommen:

  • Kessler, Kerstin
  • Mootz, Isabella
  • Schäfer, Sarah